
Jana Klingelhöfer
Jana ist Content Managerin bei Billbee. Wenn sie nicht gerade dabei ist, ein neues How To Video für den YouTube Channel von Billbee zu drehen, kümmert sie sich um die redaktionellen Freiheiten von Blog und Webseite.


Du hast einen tollen Online-Shop, deine Produkte kommen gut an und eigentlich läuft alles super. Eigentlich. Denn sobald du anfängst, über den Tellerrand deines eigenen Shops hinauszuschauen und auf Marktplätzen wie Amazon, eBay oder Etsy zu verkaufen, wird es plötzlich kompliziert. Die Marktplätze haben alle ihre eigenen Vorgaben, der Lagerbestand stimmt nicht mehr, Rechnungen müssen manuell geschrieben werden und du verbringst mehr Zeit mit Excel-Listen als mit deinen Kund:innen.
Keine Sorge: Du bist nicht allein. In diesem Artikel erfährst du, wie du den Schritt in den Multichannel E-Commerce meisterst, ohne im Chaos zu versinken – und wie Billbee dir dabei den Rücken freihält.
Der Online-Handel hat sich gewandelt. Kund:innen suchen nicht mehr nur an einem Ort. Sie vergleichen auf Google, stöbern auf Pinterest und kaufen schließlich dort, wo sie sich am sichersten fühlen – sei es auf einem großen Marktplatz oder in einem spezialisierten Nischen-Shop.
Die Komplexität entsteht dabei durch die Zersplitterung: Jede Plattform hat eigene Regeln, eigene Formate für Rechnungen und eigene Anforderungen an den Versand. Wer hier versucht, alles händisch zu lösen, stößt schnell an seine Grenzen. Das Risiko? Überverkäufe, unzufriedene Kund:innen und im schlimmsten Fall Kontensperrungen. Doch wer es richtig angeht, nutzt die riesige Chance, seine Reichweite massiv zu steigern und das Business krisensicher aufzustellen.
Wenn du dich in einem dieser Punkte wiedererkennst, ist es höchste Zeit für eine professionelle Multichannel-Lösung:
Billbee ist genau dafür da, diese Knoten zu lösen. Hier ist ein kleiner Fahrplan, wie du deine Prozesse zentralisierst:
Der erste Schritt ist die Anbindung deiner Verkaufsplattformen. Egal, ob Shopify, WooCommerce, Amazon oder Etsy – in Billbee kannst du über 120 verschiedene Schnittstellen aus dem E-Commerce nutzen, wovon über 30 verschiedene Verkaufskanäle sind. Gehe in deinem Billbee Account in die Einstellungen, wähle "Kanäle" und verbinde deine Shops und Marktplätze. Billbee importiert nun automatisch alle Bestellungen.
Damit das oben genannte Chaos ausbleibt, fungiert Billbee als deine Zentrale für Bestandsabgleich. Wird ein Artikel verkauft, wird der Bestand auf allen anderen Kanälen in Echtzeit reduziert. Der Vorteil: Du verkaufst nie wieder Ware, die du gar nicht mehr auf Lager hast.
Das Herzstück von Billbee sind die Automatisierungsregeln. Du kannst festlegen, was bei bestimmten Ereignissen passieren soll.
Beispiel: "Wenn eine Bestellung von Etsy kommt und bezahlt ist, erstelle automatisch eine Rechnung und sende sie an die Kund:innen."
Du sparst so wertvolle Zeit, da Billbee die Routineaufgaben für dich übernimmt. Außerdem werden deine Prozesse fehlerfreier, denn Tippfehler in Rechnungen gehören so der Vergangenheit an.
Billbee kann direkt mit Versanddienstleistern wie DHL, DPD, UPS oder Hermes verknüpft werden. Du kannst so direkt aus Billbee heraus Versandlabels drucken. Der Clou: Sobald das Label gedruckt ist, wird der Status "Versendet" inklusive Trackingnummer automatisch an den jeweiligen Marktplatz und bei Bedarf auch an deine Kund:innen zurückgemeldet.
Neben der richtigen Software gibt es ein paar strategische Punkte, die du beachten solltest:
Multichannel im E-Commerce muss nicht kompliziert sein. Mit der richtigen Strategie und einem starken Partner wie Billbee an deiner Seite verwandelst du zeitfressende Prozesse in einen automatisierten Workflow. Das Ergebnis? Du hast wieder mehr Zeit für das, was wirklich zählt: dein Produkt und dein Wachstum. Und die Vorteile liegen auf der Hand:
Bist du bereit, dein E-Commerce-Business auf das nächste Level zu heben?
Teste Billbee jetzt 30 Tage lang kostenlos und überzeuge dich selbst, wie einfach Multichannel-Handel sein kann. Ohne Risiko, mit vollem Funktionsumfang. Jetzt Billbee kostenlos testen!
Titelbild von Tony Schnagl auf Pexels




