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#happyselling :-)

Der Black Friday steht vor der Tür. Er ist im Online-Handel ebenso herbeigewünscht wie gefürchtet. Einerseits ist es die umsatzstärkste Zeit des Jahres und läutet das Weihnachtsgeschäft für dich und deine Kunden und Kundinnen ein. Andererseits ist es oft die stressigste Phase im E-Commerce.

Aber keine Panik: Finde in diesem Artikel heraus, für welche Vorbereitungen es für den Black Friday und die gesamte Black Week noch nicht zu spät ist!

Warum ist der Black Friday so besonders für den E-Commerce?

Der Black Friday hat sich längst auch im deutschen E-Commerce etabliert und ist zu einem unverzichtbaren Event geworden. Viele Händler:innen nutzen inzwischen die gesamte „Black Week“ für ihre Rabattaktionen, die traditionell mit dem „Cyber Monday“ abgeschlossen wird.

Die Termine im Überblick:

Der Black Friday findet traditionell am vierten Freitag im November statt, direkt nach dem amerikanischen Thanksgiving. Der Cyber Monday folgt am darauffolgenden Montag.

Branchenverbände wie der HDE prognostizieren für diese Tage regelmäßig enorme Umsätze. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Wer gut vorbereitet ist, kann an diesen wenigen Tagen einen signifikanten Teil des Jahresumsatzes sichern.

Damit auch du erfolgreich bist, haben wir 6 Last-Minute-Tipps zusammengestellt, die du jetzt noch umsetzen kannst.

6 Tipps für Black Friday Vorbereitungen (die jetzt noch funktionieren)

Auch wenn der Großteil deiner Planung eigentlich schon stehen sollte: Es gibt Punkte, die du kurzfristig noch in deinem Online-Shop drehen kannst, um mehr aus dem Traffic herauszuholen.

#1 Last Minute Angebotsplanung & Bundles

Black Friday Angebote sollten idealerweise nicht auf den letzten Drücker entstehen, doch gegen gezielte Last-Minute-Aktionen ist nichts einzuwenden – solange du die Zahlen im Blick hast.

Behalte die Wirtschaftlichkeit im Auge: Wie groß ist die Marge deiner Produkte? Wie hoch kannst du Rabatte ansetzen, damit der Verkauf profitabel bleibt? Diese Fragen musst du klären, bevor du den Rotstift ansetzt.

Unser Geheimtipp für Kurzentschlossene: Produktbündel (Bundles).

Statt Einzelprodukte zu rabattieren, verkaufst du mehrere Produkte im Set zu einem Vorteilspreis.

  • Der Vorteil: Du erhöhst den Warenkorbwert und sparst Versandkosten.
  • Lagerhüter-Trick: Schnüre Bestseller mit weniger beliebten Artikeln zusammen. So schaffst du Platz im Lager.
  • FOMO-Effekt: Kommuniziere diese Bundles als "Black Friday Exclusives", um die Angst, etwas zu verpassen (FOMO), zu triggern.

(Tipp: In Billbee kannst du ganz einfach Artikelsets anlegen und verwalten. Schau dazu gerne mal in unseren Hilfebereich zum Thema Artikelsets/Stücklisten, um das schnell umzusetzen.)

#2 Social Media Postings vorbereiten

Social Media ist für viele Kunde oder Kundin der erste Touchpoint. Gerade an den Aktionstagen werden Nutzer:innen jedoch mit Werbung überflutet.

  • Plane vor: Nutze Tools wie Swat.io oder Hootsuite, um deine Posts für die „heiße Phase“ jetzt schon einzuplanen.
  • Steche heraus: Statt nur "20% Rabatt" zu posten, zeige das Problem, das dein Produkt löst – oder nutze Humor. (Wie du Worte findest, die wirklich verkaufen, erfährst du in unserem Guide für gute Produkttexte.)
  • Bleib aktuell: Folge Billbee auf Instagram, Facebook und LinkedIn, um dir Inspiration für E-Commerce Themen zu holen! Reicht deine eigene Reichweite nicht aus? Dann könnte Affiliate-Marketing der Schlüssel sein, um kurzfristig mehr Traffic durch Partner auf deinen Shop zu lenken.
Kurzer Stopp: Hast du Angst vor dem Bestell-Chaos?
Wenn an den Aktionstagen die Bestellungen reinrasseln, ist manuelles Abtippen keine Option mehr.
Teste Billbee jetzt 30 Tage kostenlos und automatisiere deine Rechnungsstellung und Versandlabels, bevor der Ansturm losgeht. So kannst du dich auf das Verkaufen konzentrieren, statt auf Papierkram.
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#3 E-Mail Marketing: Der direkte Draht

Auch wenn du noch keine riesige Kampagne aufgesetzt hast: Eine gut getimte E-Mail an deine Bestandskund:innen ist Gold wert.

Im Newsletter hast du die Chance, Personen, die dich bereits kennen, ohne hohe Werbekosten zu erreichen.

  • Vorher: Sende jetzt noch einen "Teaser", dass etwas Großes kommt.
  • Währenddessen: Sende am Morgen des Black Fridays eine klare Mail: "Unsere Deals sind live".
  • Nachfassen: Überlege dir eine "Letzte Chance"-Mail für den Sonntagabend oder Cyber Monday.

#4 Finaler Check deines Online-Shops

Dein Shop muss rennen. Nichts ist schlimmer als ein 404-Fehler oder fehlendes Vertrauen. Sorge dafür, dass deine Kundenbewertungen gut sichtbar platziert sind, um Neukunden zu überzeugen.

  • Preise prüfen: Werden die Streichpreise korrekt angezeigt?
  • Rabattcodes: Funktionieren die Codes im Checkout wirklich? Teste es selbst!
  • Landingpages: Hast du eine spezielle Aktionsseite? Ist sie verlinkt und erreichbar?

Durchlaufe den Bestellprozess einmal selbst als Kunde oder Kundin. Wenn alles rund läuft und die Bestätigungsmail ankommt: Super!

#5 Remarketing für dich nutzen

Warenkorbabbrecher:innen sind ärgerlich, aber eine riesige Chance. Die Entscheidung, das Produkt in den Warenkorb zu legen, wurde bereits getroffen – nur der letzte Schritt fehlte.

Nutze Tools oder deine Shop-Software, um Warenkorbabbrecher-Mails zu senden.

Besonders clever nach den Aktionstagen: Sprich diese Zielgruppe mit einem verlängerten Angebot an. Oft reicht eine kleine Erinnerung („Hast du etwas vergessen?“), um den Kauf doch noch abzuschließen.

#6 Dokumentieren, Dokumentieren, Dokumentieren

Klingt langweilig, rettet dich aber im nächsten Jahr. Wenn der Stress losgeht, werden dir Dinge auffallen: Was lief schief? Welche Produkte waren sofort weg? Welcher Rabattcode hat nicht funktioniert?

Schreib es dir auf – egal wie kurz und knapp. Diese Notizen sind die wertvollste Basis für deine Planung im kommenden Jahr. Je besser du heute dokumentierst, desto entspannter startest du in die nächste Saison.

FAQs zur Black Friday Vorbereitung

Frage #1: Wann sollte ich mit der Black Friday Vorbereitung beginnen?

Idealerweise startest du zwei Monate im Voraus. Aber: Last-Minute-Optimierungen sind immer möglich! Konzentriere dich kurz vor knapp auf funktionierende Technik und deine Bestandsdaten (E-Mail Liste), statt neue Experimente zu wagen.

Frage #2: Wie kann ich im E-Mail Marketing kurzfristig punkten?

Setze auf Klarheit und Dringlichkeit. Ein simpler Countdown-Timer im Newsletter oder ein Betreff wie „Nur noch 4 Stunden“ funktioniert oft besser als aufwendige Designs.

Frage #3: Welche Rabattstrategie ist sicher für meine Marge?

Wenn du unsicher bist, ob du 20 % oder 30 % geben kannst, wähle lieber Produktbundles. Hier ist der wahrgenommene Wert für Kund:innen hoch, aber du schützt deine Marge besser als bei Pauschalrabatten.

Frage #4: Was tun, wenn der Shop überlastet ist?

Bewahre Ruhe. Informiere deine Kund:innen über Social Media, dass ihr am Problem arbeitet. Oft hilft es, temporär speicherintensive Plugins zu deaktivieren. Sprich präventiv mit deinem Hoster, ob Lastspitzen abgedeckt sind. Sollte dein Shop dem Ansturm trotz allem nicht gewachsen sein, ist dies ein klares Zeichen, dass du für das nächste Jahr einen Shopsystem-Wechsel in Betracht ziehen solltest.

Frage #5: Wie hilft mir Billbee am Black Friday?

Billbee automatisiert die Prozesse nach dem Kauf. Wenn du plötzlich ein Vielfaches der üblichen Bestellungen hast, erstellt Billbee automatisch die Rechnungen und Versandscheine und sendet Trackinglinks an die Kund:innen. Das spart dir Stunden an manueller Arbeit.

Mit diesen Tipps steht dem Erfolg nichts mehr im Wege. Wir wünschen dir viel Umsatz, starke Nerven und zufriedene Kund:innen!

#happyselling und immer die Ruhe bewahren.

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