UPDATE: Hier geht's zum eBook von muckout.de zum Thema "Selbstgemachtes verkaufen".

 

In der heutigen Customer Story haben wir Jenny & Silvi von muckout.de interviewt. Die beiden DIY- & Upcycling-Spezialisten verkaufen im eigenen Online-Shop und auf DaWanda & Etsy ihre muckout Selbstmach-Boxen und bieten außerdem Workshops zu dem Thema an.

Wie heißt ihr und seit wann gibt es euch?

Wir sind Jenny und Silvi von muckout.de und haben unsere Unternehmergesellschaft im Januar 2015 gegründet. Der Name muckout heißt zu Deutsch “ausmisten” und dabei geht es uns vor allem darum, dass viel zu viel weggeworfen wird und man aus alten Dingen so wunderbar Neues schaffen kann.

Welche Produkte verkauft ihr und wie kam es dazu?

Das Thema “Upcycling” steht also besonders in unseren Do-It-Yourself-Workshops im Vordergrund. Wir bieten regelmäßig DIY-Events unter dem Namen “Zusammen Selbermachen” an, bei denen wir verschiedene Kreativtechniken zeigen oder Upcycling-Projekte umsetzen.

Unsere Kernprodukte sind jedoch die Selbstmach-Boxen aus den Bereichen Wohnaccessoires, Kinderspielzeug, Handarbeit und Papierbasteln, die wir über unseren Online-Shop vertreiben. Der Kunde erhält zu einer Idee das passende Material sowie eine Anleitung und kann sofort loslegen. Kein Beschaffungsaufwand und keine Abnahmemengen sind die großen Vorteile unserer Selbstmach-Boxen. Auch das ist Teil unserer Philosophie – dem Ausmisten vorbeugen, also nicht mehr Material kaufen müssen, als gebraucht wird. Zudem kann wirklich jeder seinem Interesse und seiner Fähigkeit entsprechend selbst tätig werden. Unser Motto lautet daher: “Perfekt ist, was du draus machst!”

Auch Bastel-Materialien und Werkzeug gehören zu unserer Produktpalette. Neben handgefertigten Unikaten – die sogenannten mo-nikate – (bspw. Deko-Schilder und Kerzenständer aus Palettenholz) bieten wir auch Wand- und Deko-Aufkleber an.

Wie viele Mitarbeiter habt ihr oder ist es "nur" ein Hobby?

Bisher arbeiten wir zu zweit, was sich hoffentlich im Laufe der Zeit ändern wird! Ein kleines Netzwerk mit anderen Kreativen haben wir uns bereits aufgebaut und es sind ein paar Gemeinschafts-Projekte in den kommenden Monaten geplant. Für unseren Blog “mo-niversum” haben wir Unterstützung von befreundeten Bloggerinnen.

In unserer Wunschvorstellung erweitern wir unser Team um eine Handvoll Mitarbeiter, um die einzelnen Sparten auszubauen und unseren Kunden noch mehr bieten zu können.

Seid ihr ein reiner Online-Händler oder gibt es auch ein Ladenlokal?

Hauptsächlich bieten wir unsere Produkte online an. Unsere Hauptarbeit besteht auch darin, den Shop zu pflegen und mit neuen Produkten zu befüllen und mit Hilfe unseres Blogs und sämtlicher Social Media Kanäle einen Draht zu unseren Kunden zu bekommen.

Da sich unser Büro-Werkstatt-Hauptquartier in einer sehr ländlichen Gegend befindet, haben wir den Schritt zu einem Ladenlokal noch nicht gewagt.

Unsere Workshops finden jedoch in unseren Räumen statt – daraus machen wir immer ein kleines Wohlfühl-Event mit Getränken und Snacks. Die Teilnehmer sollen sich ein wenig wie im eigenen Wohnzimmer fühlen und können zudem ihre kreative Ader ausleben, indem sie sich aus unserem Arbeitsumfeld heraus inspirieren lassen und alle möglichen Materialien und Werkzeuge zum Basteln zur Verfügung gestellt bekommen.

Welche Kanäle (Shopsysteme und Marktplätze) verwendet ihr zum Verkaufen?

Gestartet sind wir mit einem DaWanda-Shop, um vor allem erstmal herauszubekommen, wie unsere Produkte bei der vermuteten Zielgruppe ankommt. Das hat sich auch sehr gut entwickelt. Unseren eigenen Shop haben wir jedoch eingerichtet, weil wir uns irgendwann von DaWanda lösen und muckout als Marke bekannt machen möchten. Bei DaWanda stehen vor allem die Produkte im Vordergrund und weniger der Shop oder die Marke dahinter. Zudem verkaufen wir auch bei Etsy und versuchen uns demnächst mit ein paar Produkten bei Amazon.

Wo (auf welchem Kanal) verkauft ihr am liebsten / am meisten und warum?

Am liebsten verkaufen wir natürlich über unseren eigenen Online-Shop, da wir uns sehr freuen, wenn wir von unseren Kunden gefunden wurden. Am meisten verkaufen wir jedoch bisher über DaWanda, weil sich auf diesem Marktplatz einfach schon unsere Zielgruppe tummelt. muckout.de muss noch bekannter gemacht werden.

Wie seid ihr auf Billbee aufmerksam geworden?

Wir haben über Google nach einem Rechnungstool gesucht, dass auch unseren Lagerbestand verwaltet. Nach einer kurzen Recherche sind wir auf Billbee gestoßen und der erste Eindruck hat uns so überzeugt, dass wir Billbee als einziges Tool ausprobiert haben und immer noch gern nutzen.

Welche anderen Systeme habt ihr an Billbee angebunden und wofür (Versand, Buchhaltung, etc.)?

Bisher verwenden wir Billbee als einziges Tool für die Warenwirtschaft und das Rechnungswesen. Angeschlossen an Billbee sind unser Online-Shop, DaWanda und Etsy. Den Versand erledigen wir immer noch “händisch” sozusagen. Die Mails zum unterschiedlichen Status einer Bestellung werden direkt aus dem jeweiligen Shop versendet und für die einzelnen Bestellungen benötigen wir lediglich die Rechnungen. Versandetiketten und dergleichen verwenden wir momentan noch nicht.

Welche Funktion findet ihr am besten und welchen konkreten Mehrwert (Zeitersparnis, Umsatz, …) hat Billbee für euer Geschäft gebracht?

Am besten gefällt uns die einfache Rechnungserstellung und dass alle möglichen Shops zusammengeführt werden können. Das erleichtert den Workflow ungemein und spart viel Zeit. Sehr gut gefällt uns auch der Look und die Usability der Seite, sie ist sehr intuitiv aufgebaut. Gerade fuchsen wir uns stark in die Warenwirtschaft ein, ein händisches Pflegen von Bestandslisten ist bei drei Shops eine unliebsame Mammutaufgabe. Der automatische Bestandsabgleich aller angebundenen Shops ist für uns also Gold wert!

Billbee ist sehr nützlich für den “einfachen” Gebrauch und bietet alle Grundfunktionen, die man zu Beginn als Online-Shops benötigt. Super ist jedoch, dass wir merken, dass Billbee immer weiter an neuen Features und Funktionen arbeitet und den Nutzern durch Status-Updates und dergleichen auf dem Laufenden hält. Sicherlich bietet Billbee noch einiges mehr, als das, was wir bisher benutzen – deshalb werden wir aber auch Kunde bleiben, weil das Tool für uns noch lange nicht ausgeschöpft ist. Auch der Support hat uns bisher überzeugt.

David

David ist als Chief Revenue Officer bei Billbee verantwortlich für das Wachstum und die zukünftige, strategische Ausrichtung. Darunter fallen unter anderem die Bereiche Marketing, Vertrieb, Partnerschaften und Presse.

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