Im Laufe der letzten Jahre hat sich nicht nur Billbee verändert und weiterentwickelt. Auch die Nutzer haben sich stark verändert, vor allem was ihre Größe und ihre Vielfalt betrifft. Anfangs für kleine, frei- oder nebenberufliche Selbermacher ausgelegt, wird Billbee inzwischen auch von großen Direct-to-Consumer-Brands mit über 100 Mitarbeitern eingesetzt.

Das bisherige Preismodell nimmt dabei primär die Nutzer “in der Mitte” in die Pflicht. Andere Nutzer profitieren zu Lasten der mittelgroßen Nutzer von diesem Modell. Zusätzlich haben die funktionalen Erweiterungen, zusätzlichen Anbindungen und Anbindungskategorien zu einer Komplexität des Preismodells geführt, welche eigentlich nicht im Sinne von Billbee ist. Billbee ist und soll eine maximal einfache Lösung bleiben.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden das Abrechnungsmodell ebenfalls maximal zu vereinfachen.

Ein Preis für alles

Das neue Preismodell berücksichtigt nur noch eine einzige Kenngröße: Anzahl der importierten Bestellungen in einem Monat

Dabei spielt es keine Rolle mehr, wie viel Umsatz ein Nutzer macht, wie viele Mitarbeiterzugänge im Account konfiguriert sind oder wie viele Kanäle oder Versanddienstleister angebunden sind. Auch irrelevant ist, welche Funktionen der Nutzer bei Billbee nutzt (z.B. die Billbee API) – oder eben auch nicht. All das waren bisher Faktoren, die den monatlichen Preis von Billbee bestimmt haben.

Auf Basis einer Formel, die bei wenigen Bestellungen zu einem höheren, bei vielen Bestellungen zu einem niedrigeren Preis pro Transaktion führt, ergibt sich die folgende Kurve für die monatlichen Gebühren:

Die dahinter liegende Formel lautet log5(x+5)3 , wobei x die Anzahl der Bestellungen in dem Monat ist.

Der folgende Kalkulator zeigt dir auf einfache Weise deine monatlichen Kosten in Abhängigkeit der Anzahl an Bestellungen an, zusätzliche Kosten gibt es nicht:

Wie viele Bestellungen hast du pro Monat?

0
0
Preis pro Monat1 €*

Es wird auch weiterhin einen Kostenairbag bei 499 Euro geben, wobei aktuell kein bestehender Billbee-Nutzer diesen Kostenairbag erreicht und auch perspektivisch wird dieser nur die allergrößten Nutzer betreffen. Bei 0 Bestellungen in einem Monat ergibt sich eine monatliche Gebühr von einem Euro. Hiermit wollen wir insbesondere “Karteileichen” vorbeugen und Nutzern die Möglichkeit geben, für einen geringen Betrag ihre Daten bei Billbee dauerhaft aufbewahren zu können, ohne dass neue Bestellungen hinzukommen bzw. die Anwendung aktiv genutzt wird.

Im Nachfolgenden findet ihr noch ein paar Preisbeispiele:

Anzahl Bestellungen pro MonatKosten für Billbee (netto)
10 Bestellungen4,76 € 
50 Bestellungen15,44 € 
100 Bestellungen24,18 €
250 Bestellungen40,81 € 
500 Bestellungen57,85 € 
750 Bestellungen69,80 € 
1000 Bestellungen79,24 € 

Darin ist bereits alles(!) enthalten. Das bedeutet: Keine Kosten für Mitarbeiter, keine Kosten für zusätzliche Kanäle oder Versanddienstleister, keine für besondere Funktionen wie die API und auch kein separates Pricing für den Bestandsabgleich. Ebenso wird es kein Branding auf den Auftragsdokumenten mehr für kleinere Nutzer geben oder einen bezahlten Bildspeicher. Alle Zusatzkosten, welche ihr aus dem bisherigen Abrechnungsmodell kennt, entfallen und das neue Modell wird zu einem all inclusive Abrechnungsmodell. Und das Beste kommt erst noch: 

Premium Support-Versprechen mit Garantie

Auch den bisher kostenpflichtigen Premium-Support wird es in dieser Form nicht mehr geben. Denn wir wollen allen Billbee-Nutzern Premium-Support mit kurzen Antwortzeiten bieten. Darauf arbeiten wir hinter den Kulissen schon länger hin, sowohl strukturell als auch personell. 

Und das werden wir auch zukünftig über unser neues “Support-Versprechen” einräumen:

Erhaltet ihr in einem Monat auf eine Support-Anfrage bis zum Ende des nächsten Arbeitstages* keine Antwort, werden für diesen kompletten Monat automatisch keine Gebühren berechnet!

Gründe für die Anpassung

1 Sehr kleine Nutzer

Eine der Hauptzielgruppen von Billbee sind kleine und sehr kleine Nutzer, die mit dem E-Commerce Business starten, und es aktuell eher als Hobby- oder Nebenprojekt verfolgen. Das soll und wird auch weiterhin eine wichtige Gruppe bleiben. Das führt aber dazu, dass insbesondere die Support-Qualität für etwas größere Nutzer darunter leidet: Bei sehr wenigen Bestellungen ist es im bisherigen Preismodell so, dass diese Kunden unter Umständen wenige Cent / Monat bezahlen (5 Bestellungen = 0,35 €). Bereits die erste Anfrage an den Support von diesem Kunden ist damit wirtschaftlich schon nicht mehr rentabel. Aber natürlich sollen alle Nutzer – egal wie groß oder klein – weiterhin den gewohnten Support erhalten, ohne dass dies auf Kosten von anderen Faktoren (z.B. Support-Qualität für andere Nutzer) geschieht.

2 Sehr große Nutzer

Das andere Extrem sind sehr große Direct-to-Consumer Brands, die teilweise mehrere 100.000 Bestellungen pro Monat mit Billbee abwickeln und bereits nach wenigen Stunden des neuen Monats im Airbag landen (39 Euro) und den Rest des Monats Billbee (inkl. Infrastruktur & Support) quasi kostenlos nutzen. Auch hier steht das bisherige Preismodell in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Zeitersparnis, welche die entsprechenden Nutzer mit Billbee haben.

3 Maximale Vereinfachung

Das bisherige Preismodell besteht aus 10 unterschiedlichen Modulen, die berücksichtigt werden können bzw. müssen. Dazu kommt der optionale und kostenpflichtige Premium-Support. Eine verständliche und transparente Darstellung und  eine einfache Ermittlung der voraussichtlichen monatlichen Gebühren im Voraus war damit für Interessenten und neue Nutzer von Billbee nur schwer möglich. Außerdem ist es meist anfangs noch gar nicht klar, welche Module überhaupt für das eigene E-Commerce-Business relevant sind. Mit der Anpassung gehen wir im Grunde zurück zu unseren Wurzeln und führen ein Preismodell ein, welches lediglich auf der Anzahl der Bestellungen basiert OHNE zusätzliche Kosten ein. Der entscheidende Vorteil für Nutzer ist damit die Planbarkeit der voraussichtlichen Nutzungsgebühren, unabhängig davon, ob du gerade erst mit Billbee startest oder bereits jahrelanger Nutzer bist.

Umstellung für neue und bestehende Nutzer

Für alle neuen Nutzer, die sich bei Billbee anmelden, gilt bereits ab sofort das neue All Inclusive Pricing. 

Bestehende Nutzer müssen bis spätestens 01.05.2021 dem neuen All Inclusive Pricing aktiv zustimmen. Das wird ab sofort über ein Formular im Account möglich sein, welches über diesen Link oder den entsprechenden Button direkt in Billbee aufgerufen werden kann.

Ohne Zustimmung wird ab dem 01.05.2021 keine Nutzung von Billbee mehr möglich sein und Hintergrundprozesse werden deaktiviert.

Ist bis zum 01.07.2021 keine Zustimmung erfolgt, wird der Account gelöscht.

Findet die Zustimmung innerhalb eines Monats statt, wird der gesamte Monat nach dem neuen Pricing berechnet.

* Dieses Support-Versprechen betrifft die Tage Montag bis Freitag. Ausgenommen sind Feiertage in mind. einem deutschen Bundesland. Schreibt ihr also Montag eine Support-Anfrage, dann ist unser Anspruch, dass ihr spätestens am Dienstag eine Antwort erhaltet. Oder ihr schreibt Samstags oder Feiertags eine Support-Anfrage, dann ist unser Anspruch, dass ihr auf die Anfrage am übernächsten Werktag eine Antwort erhaltet.

David

David ist als Chief Revenue Officer bei Billbee verantwortlich für das Wachstum und die zukünftige, strategische Ausrichtung. Darunter fallen unter anderem die Bereiche Marketing, Vertrieb, Partnerschaften und Presse.

Avatar

Alexander 25. März 2021 at 6:52

David, der „entscheidende Vorteil“, den ihr da anführt, der stimmt leider nicht. Im Gegensatz zu bisher kann nicht mit festen Kosten gerechnet werden, sondern mit monatlich schwankenden – die noch dazu deutlich höher sind. Im Gegenteil war das modulorientierte Pricing bisher ein wesentlicher Vorteil von Billbee, der nun weg fällt.

Zählt die „wir kümmern uns“-Mail schon als Antwort im Premium-Support? Oder ist damit die erste Mail gemeint, die sich zumindest um die Lösung kümmert?

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 25. März 2021 at 15:39

    Hi! 🙂 Selbstverständlich zählt eine Eingangsbestätigung nicht als Antwort. Schönen Tag!

    Antworten
Avatar

Viola Jering 25. März 2021 at 7:41

Hallo, Versteh ich das richtig, das man dann auch mehr als 4 kostenlose Shops (=Kanäle?) anbinden kann ?

Antworten
    David

    David 25. März 2021 at 10:01

    Hallo Viola – ja genau, es gibt dann keine Begrenzung mehr!

    Antworten
Avatar

Alexander Grillo 25. März 2021 at 8:16

Ich habe vor kurzem die Integration von einem Web Shop abgeschlossen.
Parallel arbeite ich mit Ebay. Meine voraussichtlichen Kosten lagen bei 20-22€
Vollkommen fair, für den Funktionsumfang den ich nutze.

Nun bekommen kleine Nutzer wie ich einen größeren Funktionsumfang und darüber hinaus die Freischaltung von Unendlich vielen Mitarbeitern und weiteren Dingen, die zu 0% benötigt werden. Support sollte nach absolut fertiger Einrichtung so gut wie entfallen.

Ich liege bei dem jetzigen Preis Modell einfach mal bei mehr als dem doppelten (>45€) und nutze den selben Umfang an Modulen, weil mir die Erweiterung einfach überhaupt nichts bringt. Ein absolut unfair kalkuliertes Geschäftsmodell.

Ich werde mich mit anderen Warenwirtschaftssystem beschäftigen und gegebenenfalls wechseln.
Hinter der Änderung steckt für mich kein Gedanke hinter. Kleine Nutzer benötigen den Umfang der Module meist nicht und werden nun in der Regel doppelt so viel bezahlen müssen. Ich hoffe es wird auch einigen anderen so ergehen. Bisher empfand ich die Preis Leistung bei Billbee immer fair kalkuliert und Realistisch.

Aber mit solch einer extremen Änderung sollte man sich nicht einverstanden erklären.

Antworten
    Avatar

    Tom 25. März 2021 at 15:11

    Hey Alexander,

    bitte melden wenn du etwas passendes gefunden hast. Wir sind hier dann wohl auch raus, das neue Kostenmodell können wir uns schlichtweg nicht leisten bzw. steht in absolut keinem Verhältnis.

    Viele Grüße

    Antworten
      Avatar

      Sascha Hansen 25. März 2021 at 17:12

      Jipp me 2. Habe die Kosten mal verglichen mit anderen Anbietern und sind total überzogen für kleine Unternehmen. Man muss einfach bedenken das Billbee kein vollumfängliches ERP ist.

      Antworten
        Avatar

        Matthias Süßenbach 25. März 2021 at 22:05

        Ich denke, ich werde zu afterbuy wechseln, da sind die Preise deutlich fairer dann. Schade eigentlich, billbee fand ich immer super, aber jetzt sind das leider völlig absurde Preise. Jetzt muss man sich halt im April sich ein neues Tool aneignen, aber ich denke das wird…
        Aber ich werd sicher nicht 50€ für paar erstellte Rechnungen ausgeben.

        Vlt überdenken sie ja nochmal ihr Handeln, was ich hoffe.

        Antworten
    Avatar

    Andreas 25. März 2021 at 17:03

    Kann dem nur zustimmen, was du schreibst. Was nutzen mir 10 Marktplätze, wenn ich nur einen nutze. Oder Mitarbeiter ohne welche zu haben.
    Davon ganz abgesehen zahlt man somit für jede Rechnung anfänglich ca. 45 cent (!) pro Rechnung, das dann weniger wird bei mehr Rechnungen – gerade am Anfang ist jeder Cent wichtig.
    Kostenairbag: Vorher 39 EUR, jetzt sind es 450 EUR. Wow !

    Ist immer das gleiche. Viele kleine machen eine Sache groß, dann bekommt man einen Tritt in den Hintern. Wie bei Teamviewer, Dropbox, etc. – wo ich wohne nennt man das Arroganz.

    Meinen kritischen Beitrag haben sie leider schon gelöscht, bin gespannt ob deiner hier stehen bleibt.

    Antworten
      Carmelito Bauer

      Carmelito Bauer 25. März 2021 at 17:17

      Hi Alexander, wir löschen selbstverständlich keine Beiträge, sofern sie nicht gegen unsere Community Standards verstoßen. Gruß

      Antworten
    Avatar

    HB 25. März 2021 at 20:30

    Billbee war bisher einfach WESENTLICH zu preiswert!
    Ich denke die Preisanpassung war lange fällig.
    Und ich bin als Kunde wirklich erleichtert, das hier die richtigen Weichen gestellt werden. Auch wenn ich jetzt geringfügig mehr bezahle.
    Ich bin seit 2019 Nutzer von Billbee und mir ist wichtig dass es Billbee auch noch in 5 oder 10 Jahren gibt.
    Und dass der Funktionsumfang weiter angepasst wird. Und alles rund läuft.
    Und das kostet. Und wer immer alles umsonst haben will, ist irgendwo auch kein guter Kunde bzw. Geschäftspartner. Man sollte den Wert eines solchen Systems auch zu schätzen wissen. Und ich denke das tun die meisten Kunden.
    Es geht für die denkenden Kunden um maximale Automatisierung. Um Effektivität in den eigenen Abläufen. Dort entstehen intern die wahren Kosten.
    Und wer da in seinem Online Business diskutiert, oder wechseln will weil er monatlich statt 20 EUR nun 40 EUR zahlt der macht in seinem Geschäft eh etwas falsch. Und kennt die Preise anderer Anwendungen nicht…
    Für mich sind die meisten negativen Kommentare bisher einfach unüberlegt und fragwürdig.
    Es kann nicht sein dass große Marktplätze Unsummen an Provisionen einstreichen und dann keine Cents mehr für das Warenwirtschaftsprogramm vorhanden sind.
    Optionaler Premium oder Gold-Support mit telefonischer Erreichbarkeit wäre aber trotzdem weiterhin wünschenswert.
    Sorry wenn ich 100 Bestellungen habe, und bei vollem Funktionsumfang dafür knapp 25 EUR bezahle, dann ist das weiterhin preiswert.
    Wer 100 Bestellungen ohne Marge bearbeitet der macht einfach etwas falsch.

    Antworten
      Avatar

      Wendelin Holz 26. März 2021 at 13:38

      Die Aussage „wer 100 Bestellungen ohne Marge bearbeitet der macht einfach etwas falsch“ ist ein schlechter Scherz. Kleines Beispiel: Man kann 100 Autos nicht mit 100 Kartenspielen vergleichen! Wir könnten mit unseren Produkten bei nur 100 Bestellungen im Monat unseren Laden direkt dicht machen und selbstverständlich verkaufen wir mit einer gesunden Marge. Das neue Preismodell von Billbee bedeutet für uns eine Preisverdoppelung, ohne dass wir irgendeinen Mehrwert dadurch haben. Selbstverständlich darf man seine Preise anpassen, aber das schlagartige Anheben eines Kostenairbags von 39 € auf 499 € ist das dümmste, was ich rund um Pricing je erlebt habe. Wenn Billbee hier nicht zurückrudert, dann sind wir leider gezwungen uns nach einer neuen Lösung umzuschauen. Sehr schade, denn bisher waren wir sehr zufrieden! 5 oder 10 € Preisanpassung hätten wir auch gerne mitgemacht, aber eine Verdoppelung aus dem Nix ohne Mehrwert, wie soll das funktionieren… Billbee wird sich durch diese Preisanpassung ins eigene Bein schießen, so meine Prognose.

      Antworten
      Avatar

      W. Holz 26. März 2021 at 15:04

      Die Aussage „wer 100 Bestellungen ohne Marge bearbeitet der macht einfach etwas falsch“ ist leider nicht ganz zu Ende gedacht. Kleines Beispiel: Man kann ja 100 Autos nicht mit 100 Kartenspielen vergleichen! Wir könnten mit unseren Produkten bei nur 100 Bestellungen im Monat unseren Laden direkt dicht machen und selbstverständlich verkaufen wir mit einer gesunden Marge. Das neue Preismodell von Billbee bedeutet für uns eine Preisverdoppelung, ohne dass wir einen Mehrwert dadurch haben. Selbstverständlich darf man seine Preise anpassen, aber das schlagartige Anheben eines Kostenairbags von 39 € auf 499 € ist das unüberlegteste, was ich rund um Pricing je erlebt habe. Wenn Billbee hier nicht zurückrudert, dann sind wir leider gezwungen uns nach einer neuen Lösung umzuschauen. Sehr schade, denn bisher waren wir sehr zufrieden! 5 oder 10 € Preisanpassung hätten wir auch gerne mitgemacht aber eine Verdoppelung aus dem Nix ohne Mehrwert, wie soll das funktionieren… Billbee wird sich durch diese Preisanpassung keinen Gefallen tun, so meine Prognose.

      Antworten
    Avatar

    Jendrik 26. März 2021 at 23:18

    Deiner Aussage kann ich mir voll und ganz anschließen. Habe in etlichen Gruppen dasselbe gelesen. Ich hoffe auf eine Reaktion seitens Billbee, ansonsten muss auch leider ich dieses tolle und sehr innovative Tool gegen ein neues austauschen.

    Antworten
    Avatar

    Sebastian Klemz 30. März 2021 at 21:05

    Ich muss Dir leider beipflichten.
    Bisher waren es bei 0,07 Euro pro Verkauf meist zwischen zwei und fünf Euro im Monat. Dieser Betrag würde sich nun auf einmal vervielfachen, bis auf 0,47 Euro pro Rechnung in einem schlechten Monat?!?
    Ich habe noch nie ein Support-Ticket geschrieben, habe keine Mitarbeiter, lediglich einen Shop und habe immer die einfache und günstige Möglichkeit, Rechnungen zu erstellen, geliebt.
    Nun werde ich mich wohl auch nach einem anderen Anbieter umsehen müssen, ich gehöre anscheinend einfach nicht mehr zur Zielgruppe… Wirklich traurig, dass man hier kleinen Händlern keine Alternative bieten möchte, bspw. für Tickets oder zusätzliche, für mich nicht benötigte Features, zu zahlen…
    Schade, war schön mit Euch!

    Antworten
      Carmelito Bauer

      Carmelito Bauer 8. April 2021 at 3:46

      Hey! Ja, ich verstehe das. Die sehr kleinen Kunden waren bzw. sind leider auch die, die uns (beim alten Model) zunehmend ans Limit gebracht haben.
      Bei 50 Bestellungen / Monat und 3,50 Euro / Monat kannst du dir vermutlich schnell selber ausrechnen, dass sich das auf Dauer auf unserer Seite nicht tragen kann, erst Recht nicht, wenn dann noch Support geleistet werden muss.
      Das ist bei ein, zwei Kunden ok, bei der Anzahl, die wir inzwischen (gerade in diesem Segment haben) aber einfach nicht mehr zu stemmen.

      Antworten
Avatar

Yvonne Köth 25. März 2021 at 8:50

Hallo,
ich finde das Preismodell nicht passend, denn für mich bedeutet dies eine Verdoppelung bis Verdreifachung meiner Kosten für keine für mich relevanten weiteren Leistungen, leider. Ich war eigentlich mit Billbee bis jetzt sehr zufrieden und mir war nach dem Wachstum auf klar, dass es irgendwann mal teurer werden muß, aber nicht in diesem Ausmaß.
Aber mir wird wohl letztlich nichts anderes übrig bleiben, als zu aktzeptieren, das ist schade.
Grüße
Yvonne Köth, Die Familienfeer

Antworten
Avatar

Mohammadhossein Ahmadi 25. März 2021 at 9:45

Bitte korrigieren Sie Umsatz bei eBay. Der Umsatz, den bei Billbee gezeigt wird, ist nach dem eBay-Gebühren und ist falsch.

Antworten
Avatar

Manuel 25. März 2021 at 9:48

Mhh als Einzelunternehmer mit nur einem benötigten Zugang ohne App Nutzung, kaum Support Tickets, mit Branding (uns egal) etc waren wir bisweilen mit 40-50 Bestellungen bei 4-5 € im Monat. Nun liegen wir direkt bei 15€+. Und das größere Problem ist, dass wir Holzmuster kostenlos anbieten, damit die Kunden sich für das richtige Produkt entscheiden können. Das macht einen Großteil aus. Nun zahlen wir für jede Bestellung, die uns eh schon. kostet (Versand, Zeit etc) nochmal oben drauf.

Antworten
Avatar

Ronny 25. März 2021 at 9:55

Wie sieht das bei Amazon Bestellungen aus? Alle Bestellungen werden von euch eingelesen aber nur die FBM Bestellungen werden versendet. Es werden auch keine Rechnungen über euch erzeugt.

Antworten
    Avatar

    McCrain 29. März 2021 at 20:20

    Das würde mich auch interessieren. Bisher war es mir natürlich egal ob die FBA Bestellungen auch von BillBee gezogen werden, jetzt würde es 70% unnötige Transaktionen bedeuten!

    Wir erstellen keine Rechnungen in BillBee, wollen nur Versandabwicklung und Bestandsabgleich nutzen. Dann bleiben wir vielleicht doch einfach lieber bei PlentyMarkets.

    39,- unbegrenzt war aber auch zu günstig muss man fairerweise sagen.

    Antworten
      Carmelito Bauer

      Carmelito Bauer 7. April 2021 at 20:08

      Hi! Wir schauen gerade nach einer Möglichkeit für Amazon FBA. Viele Grüße

      Antworten
Avatar

Robert Langhammer 25. März 2021 at 10:06

Ich habe mir meine neuen Kosten gerade durchgerechnet: würde dann ab 1.5.2021 mindestens 3 bis 4 mal so viel im Monat zahlen wie bisher. Das All Inclusive Pricing bedeutet zudem im Klartext, dass ich für Leistungen bezahle, die ich nicht benötige.

Billbee ist wirklich eine hervorragende Softwarelösung, verliert aber mit dem neuen Preismodel für mich einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen guten Mitbewerbern in diesem Bereich.

Den Preis für einen Bestandskunden mal über Nacht zu vervielfachen, hat mich persönlich ziemlich verärgert. Hier sollte Billbee ein wenig sensibler agieren und sich etwas überlegen…

Antworten
Avatar

Silvia 25. März 2021 at 10:13

Hallo, wenn ich jetzt zustimme, muss ich dann bereits für März und April nach dem neuen Modell bezahlen, oder erst ab 1.5.2021?

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 25. März 2021 at 17:19

    Hi! Das wäre dann in dem Monat, in dem die Zustimmung erfolgt nach dem neuem Modell :). Grüße.

    Antworten
      Avatar

      Silvia 26. März 2021 at 10:54

      Danke vielmals für die Antwort! Reicht es, wenn ich am 01.05.2021 meine Zustimmung gebe?

      Antworten
        Carmelito Bauer

        Carmelito Bauer 12. April 2021 at 2:51

        Hi Silvia, ja das reicht.

        Antworten
Avatar

Simone 25. März 2021 at 10:13

Das ist mehr als ärgerlich. Ich nutze die App nur zum Erstellen von Rechnungen und dem Versand. Ich habe ein kleines Unternehmen mit ca. 50 Bestellungen im Monat. Somit sind die Gebühren dann mehr als 4 x so hoch. Eine Preiserhöhung in diesem Maß ist für mich Wucher. Bitte denkt noch einmal über die Preise nach, um kleine Unternehmen zu unterstützen. Danke.

Antworten
    Avatar

    Bettina 25. März 2021 at 18:07

    Hallo Simone,
    Du sprichst mir aus der Seele. Ich hoffe, dass nochmal darüber nachgedacht wird.
    Wenn du oder ich eine Alternative gefunden haben, können wir gerne miteinander schreiben.

    Viele Grüße
    Bettina

    Antworten
Avatar

Klaus Schneider 25. März 2021 at 10:28

Hallo liebes Billbee-Team, von 7 Cent auf knapp 31 Cent wäre eine Steigerung von über 340%. Das ist meiner Meinung nach Wucher. Fraglich ist wann wann und uns denn die nächste Preiserhöhung erwartet. Das Ziel sollte doch sein, das Wachstum ihrer Zielgruppe durch Billbee so zu beschleunigen, dass sie möglichst bald in einen höheren dreistelligen Bereich gelangen. Wuzu aber werden die kleineren Kunden so extrem „ausgepresst“? Tut mir leid aber so werde ich mich jetzt schon nach Alternativen umsehen müssen.

Grüße
Klaus

Antworten
Avatar

Yannick St. 25. März 2021 at 10:32

Liebes Billbee-Team,
ich bin langjähriger Nutzer eures Portals und bin auch mit dem ganzen Service sehr zufrieden gewesen. Ein tolles Team, schneller Support, rasante BugFixes.
Ich habe mir eure Begründung für die Preiserhöhung durchgelesen und finde diese auch logisch.
Dennoch glaube ich, dass gerade kleinere Unternehmen wie ich, damit ins Abseits geschossen werden. Diejenigen, bei denen pro Bestellung die Marge eh schon gering ist.
Ich habe lediglich eine Shop-Anbindung gehabt mit ca. 200-300 Bestellungen pro Monat, Bestandsabgleich und was es alles noch gibt, benötige ich nicht und werde ich auch nicht brauchen.
Somit war ich bei einem Betrag von ca. 10 netto Euro angekommen. Eine Preiserhöhung sehe ich ein; jedoch bin ich jetzt bei knappen 45 Euro netto. Das ist eine monatliche Preiserhöhung von 450%.
Puh – das macht mich gerade fertig…
Das wollte ich einfach mal loswerden.
Mag euch trotzdem.
Liebe Grüße

Antworten
Avatar

Johannes 25. März 2021 at 10:37

Einerseits kann ich es verstehen, dass die Kosten steigen und billbee dies auffangen möchte.
Andererseits verstehe ich es nicht, dass man nun Funktionen erhält, die man im Einzelfall nicht benötigt, aber dennoch bezahlen muss. Das war ja genau der Vorteil der alten Preisstruktur, dass man sich aus einem Baukasten die benötigten Optionen zusammenstellen kann.
Unterm Strich hat sich mit der Umstellung der monatliche Betrag für mich verdoppelt und ich werde nun natürlich schauen, ob ich die von mir benötigen Funktionen anderswo günstiger erhalte.
Unbegrenzte Mitarbeiter, Versandanbindungen, Kanäle, etc. benötige ich eben alle nicht.

Antworten
Avatar

Artur 25. März 2021 at 10:50

Hi,

Ab wann gilt denn diese neue Regelung. Bzw. bis wann muss man spätestens dem All-Inclusive Pricing zustimmen?

Antworten
    Avatar

    Artur 25. März 2021 at 10:51

    „Bestehende Nutzer müssen bis spätestens 01.05.2021 dem neuen All Inclusive Pricing aktiv zustimmen“ – Hab ich überlesen 🙂

    Antworten
Avatar

Florian 25. März 2021 at 10:54

Sorry, da habt ihr für Kunden, welche eben nicht 100 Mitarbeiter oder 100 Kanäle, aber viele Bestellungen haben, ordentlich an der Preisschraube gedreht. In meinen Augen zu viel und zu kurzfristig.

Ich muss gestehen dass ich mich jetzt nach Alternativen umsehen werde.

Antworten
Avatar

bryan 25. März 2021 at 11:12

Bei 500 Bestellungen seid ihr knapp 40(!)€ über dem Preis der Konkurrenz?
Schade 🙂

Antworten
Avatar

Marco 25. März 2021 at 11:31

Hallo,

für unseren Shop bedeutet das eine Preiserhöhung von ca. 250% laut eurer Website… Steht das auch noch im Verhältnis? 🙂

Antworten
Avatar

Pascal Coluccia 25. März 2021 at 11:35

Grauenhaft. Ich bin Einzelunternehmer, habe so geringe Margen, dass sich manche Verkäufe im Cent Bereich bewegen und dann wird für mich die Rechnungssoftware pro Monat 50€ teurer. Das sind fast 70% Preiserhöhung oder 0,04€ pro Rechnung, unglaublich. Bevor ich diese akzeptiere erbitte ich um Rückmeldung. Das kann es ja nicht sein. Grüße

Antworten
Avatar

JGG 25. März 2021 at 11:36

Statt 4,20€ für ~60 Bestellungen soll ich nun also 18€ zahlen? Das entspricht etwa 30 Cent pro Bestellung statt 7 Cent wie vorher.

Das hört sich nicht gerade super an muss ich wirklich sagen.
Für Leute die keine weiteren Features aktiviert haben und keinen Support in Anspruch genommen haben kommt das wie ein Schlag ins Gesicht. Ich wäre sogar bereit gewesen pro Bestellung mehr zu bezahlen (10 Cent?). Hättet ihr dann den Airbag einfach erhöht hätte es die großen deutlich stärker getroffen, die kleinen aber verschont (Und dabei zahlt jemand mit 100.000 Bestellunge dann trotzdem noch Peanuts wenn man es auf eine Bestellung runterrechnet).

Antworten
Avatar

Thomas Becker 25. März 2021 at 11:48

Bei diesem Preissystem stehen sich aber zahlreiche Firmen BEDEUTEND schlechter und zwar alle die, die mit dem bisherigen Basiskomfort zurecht kamen.

Antworten
Avatar

Alexander 25. März 2021 at 11:48

Nach dem neuen Preis Schema zahle ich
anstelle von knapp 22€ nun knapp 50€.

Ich denke wenn man erstmal alles eingerichtet hat wird man nicht sonderlich viel mit dem Support zu tun haben.
Der Funktionsumfang ist für mich als kleinen Nutzer mit 250 Bestellungen gleichbleibend. Ich benötige keine weiteren Module.
Dies wird sicherlich auch andere Nutzer betreffen.

Ich verstehe die preisliche Anpassung, jedoch nicht in dem Maße.

Antworten
Avatar

Kieran Meier 25. März 2021 at 12:09

Schade, dann sind wir hier weg. Wir haben 8-10.000 Bestellungen pro Monat und zahlen nun fast das 5fache. Ihr solltet über eine Flatrate nachdenken.

Antworten
    Avatar

    Matthias Müller 26. März 2021 at 18:37

    Hallo Herr Meier,
    bei ca. 10.000 Bestellungen zahlen Sie nach dem neuen Preismodell ca. 188 EUR.
    Das sind nicht mal 2 Cent pro Bestellung.
    Wenn das die Marge nicht verkraftet, dann verstehe ich es nicht.

    Ich fand es vorher sogar vergleichsweise unfair, dass Kunden mit einer großen Anzahl an Bestellungen mit dem Airbag durchkamen, obwohl sie mit der erzeugten Last ja auch die vielen kleineren Kunden, die gerade so an den Airbag kamen ausgebremst haben. (Bzw. eben gerade nicht ausgebremst, da Billbee immer fleißig an Serverkapazitäten nachgelegt hat, was aber ja eben gerade zu den hohen Kosten führt).
    Viele Grüße

    Antworten
Avatar

Marco 25. März 2021 at 12:22

Hallo David

Ich habe bisher durschnittlich 250 Bestellungen im Monat. Laut eurem neuen Preismodell soll ich dann über das 3-fache bezahlen. Ist das eurer Ernst ?

So vertreibt Ihr die Kleinen ( die euch stark gemacht haben ) und die Großen sparen Geld.

Antworten
Avatar

Aldin 25. März 2021 at 12:37

Hallo, somit kann ich die Shop-Synchronisierung auch auf das maximum Stellen? Bestandsabgleich je Artikel wird ebenfalls dann nicht mehr separat berechnet oder?

Antworten
    Renée Kreijkes

    Renée Kreijkes 25. März 2021 at 12:55

    Hi,
    ja genau alles inklusive ohne Aufpreis 🙂

    Antworten
Avatar

Ronny 25. März 2021 at 13:37

Wie sieht das aus wenn ich Billbee für die Amazon FBM Bestellungen benutze?
Es werden ja trotzdem alle Amazon Bestellungen, auch die wesentlich größere Menge an FBA Bestellungen, eingelesen. Für die muss ich dann mitzahlen?

Antworten
    Renée Kreijkes

    Renée Kreijkes 25. März 2021 at 14:36

    Hi Ronny,

    ja, die zählen auch zu den Bestellungen daher werden die mit berücksichtigt 🙂

    Antworten
      Avatar

      Ronny 25. März 2021 at 15:45

      Das heißt, jetzt mal angenommen ich habe über Amazon 10.000 Bestellungen aber nur 100 sind davon FBM und die will ich über euch laufen lassen…. dann bezahle ich trotzdem 10.000 Stück obwohl ich nur 100 nutze? Das muss doch anders zu regeln sein. Ich möchte einfach nur die FBM Bestellungen auslesen lassen und abarbeiten. Dann müsst ihr an eurer Schnittstelle arbeiten……!!!

      Antworten
    Avatar

    Frank 26. März 2021 at 13:00

    Das hatte ich auch erst überlegt. Dann ist mir eingefallen, dass ja Rechnungen auch für FBA erzeugt und hochgeladen werden.

    Antworten
Avatar

Sascha 25. März 2021 at 13:37

Hallo,

habe letztes Jahr Billbee mit Easybill verglichen und mich aufgrund des besseren Layouts für Billbee entschieden. Aber der neue Preis zerstört einfach alles.
Ich kann eine Preiserhöhung verstehen aber muss es so extrem sein? Ich bin selbst kleiner Händler und war gerade a Anfang froh das Billbee einen unterstützt hat und die Kosten immer bei 10€ lagen. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und folgendes ausgerechnet:

Billbee war bisher bis 220 Sendungen günstiger als Easybill (Ohne Bestandsabgleich & Zusatzfunktionen), ab dann war Easybill günstiger. Die kosten lagen bei 15,80€ im Monat.

Nun soll ich jedoch für schon 50 Bestellungen = 15€ zahlen, bei Easybill bekommt man dafür rund 500 Bestellungen.

Diesen Monat sind meine Verkäufe eploxdiert und und ich bezahle für 421 Bestellungen inkl. Bestandabgleich = 35,56€.
Nach zukünftiger Berechnung würde ich knapp 54€ zahlen für die gleiche Menge.

Ich weiß das ist jetzt Meckern auf hohem Niveau bitte überdenkt nochmal den starken Preisanstieg für Bestellungen zwischen 20-200 Stück das ist genau die magische Grenze wo man jeden Cent braucht und dadurch viele Überlegen zu wechseln.

Antworten
    Avatar

    Franzy 26. März 2021 at 13:16

    Hallo
    Danke für den Tipp mit easybill, da zahle ich dort lieber die 19€, wie die kommenden knapp 40€ bei billbee (vorher lag ich bei unter 10€….)

    Antworten
Avatar

Martin 25. März 2021 at 14:52

Unglaublich! Wir nutzen billbee auch für unsere FBM Bestellungen. Jetzt werden natürlich auch die FBA Bestellungen importiert, dies lässt natürlich die Kosten explodieren. Ich fand billbee bisher wirklich super, aber nach diesem Preismodell schauen wir zeitnah nach einer Alternative

Antworten
    Renée Kreijkes

    Renée Kreijkes 25. März 2021 at 15:17

    Hi Martin,
    das war auch vorher so mit den FBA Bestellungen 🙂
    Schade, dass du wechseln möchtest aber wir hoffen trotzdem, dass du weiterhin erfolgreich deine Produkte verkaufst!
    LG

    Antworten
Avatar

Turan 25. März 2021 at 15:09

Hallo,

bis heute war billbee unschlagbar was die preise anging. Aber dieser Preismodell von 5fache erschreckt mich sehr und werde leider auch wenn es mir schwerfällt wechseln. Sorry aber bis jetzt zwischen 35 bis 45€ montl. Bezahlt und auf einmal über 80€ ist für das neue preismodell no go.

Antworten
Avatar

Maximilian Meyer 25. März 2021 at 15:25

Auch ich muss leider sagen, dass das neue Modell eine Verdreifachung des monatlichen Preises für mich darstellt. Ob das fair ist weiss ich nicht, das werde ich erst merken nachdem ich die Preise anderer Dienstleister verglichen habe. Sorry, aber fair ist daran leider nichts und ich bitte euch das ganze nochmal zu überdenken. Gerade Händler im Segment unter 500 Bestellungen haben Billbee groß gemacht und die werden jetzt viel zu deutlich dafür „bestraft“.

Antworten
Avatar

Julian Schlögel 25. März 2021 at 15:27

Hallo Billbee Team,

leider konnten wir heute nicht mehr Drucken und waren gezwungen direkt die AGBs und das neue Preismodell zu akzeptieren.

Wir haben es natürlich gemacht, um Arbeitsfähig zu bleiben und sind von BIllBee auch überzeugt.

Jedoch kostet Billbee nun bis zu 450% mehr als bisher und dies wurde ohne Erwähnung in Newsletter oder sonstiges umgesetzt.
Schade, hätte mir hier eine bessere Transparenz gewünscht.

Julian Schlögel

Antworten
Avatar

Steffen Böhm 25. März 2021 at 15:42

Hallo, was bedeutet „… eine einzige Kenngröße: Anzahl der importierten Bestellungen in einem Monat“ ? Selber erstellte Bestellungen, Angebote usw. zählen dann nicht dazu?

Antworten
Avatar

Marina 25. März 2021 at 15:57

Leider geht das neue Preismodell wieder mal zu lasten der ganz kleinen Unternehmen. Gerade die kleinen, die nur über einen Shop verkaufen, keine Mitarbeiterzugänge etc. brauchen leiden sehr unter der Umstellung. Ich habe bei meinen 150 Bestellungen bisher monatlich knappe 10€ bezahlt und jetzt über 30€ für die gleich Leistung zu bezahlen finde ich schon echt happig.
Man kann doch nicht für jeden Kunden das gleiche verlangen, egal ob er die Leistungen in Anspruch nimmt oder nicht. Das erschließt sich mir leider überhaupt nicht.
Bisher war ich eigentlich super zufrieden mit Billbee, aber leider kann ich das so nicht weiter nutzen. Sehr schade.

Antworten
Avatar

Uwe Glotzbach 25. März 2021 at 16:20

Bei 50-100 Bestellungen im Monat wird jetzt ordentlich an der Preisschraube gedreht. Das ist nicht ok.

Den Kostenairbag kann man gerne auf 500€ im Monat setzen, aber bei 7 Ct/Bestellung sollte es bleiben, wenn kleine Unternehmen keinen anderen Bedarf haben.

Letztendlich wird es für fast alle deutlich teurer, ob klein oder groß.

Antworten
Avatar

Martin 25. März 2021 at 17:05

Ich habe Verständnis für Preisanpassungen, aber für mich werden sich die Kosten vervierfachen. Und dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Umso ärgerlicher, da ich erst vor Kurzem zu billee gewechselt bin. Damals habe ich mich unter anderem wegen des fairen Preismodells für Euch entschieden. Hätte ich vorher gewusst, dass die Preise innerhalb weniger Monate so explodieren, hätte ich mich sicher anders entschieden. Bitte überlegt Euch das noch mal. In der Zwischenzeit schaue ich mich schonmal bei der Konkurrenz um.

Antworten
Avatar

Immanuel 25. März 2021 at 17:23

Liebes billbee Team,

ich habe mich auf Grund von Empfehlung und des bisher sehr fairen Pricings (da ich gerade erst mit Vertrieb über Amazon anfange) für billbee entschieden. Leider wird es mit dem neuen Pricing gerade für Einsteiger sehr viel teurer, von 7 cent auf ca. 25 cent pro Bestellung und daher auch wesentlich unatraktiver. Für große Händler ist es immer noch sehr günstig… . Ich denke es wäre fairer den Support nur zusätzlich anzubieten für die, die Ihn brauchen und auch dafür bezahlen und die Preise für Einsteiger verträglich zu halten. Liebe Grüße

Antworten
Avatar

Awono 25. März 2021 at 17:27

Sehr sehr schlechte Nachrichten für uns.
Der entscheidende Grund, sich nach der Recherche für den Billbee zu entscheiden, war die Fair-Price-Politik. Mit der neuen Preisgestaltung liegen wir jedoch fast 300% über unseren geschätzten monatlichen Kosten. Da starten wir ein neues Geschäft.
Schade, aber Wir müssen wohl auf eine andere anbieter finden.

Antworten
    Avatar

    Awano 25. März 2021 at 17:31

    Mit altem Preismodell haben Sie 5 € für ca. bezahlt. 70 Bestellungen. jetzt sind es ungefähr 20 €. Das ist eine große Veränderung

    Antworten
Avatar

Kunde 25. März 2021 at 17:59

Ich finde, dass es kein cleverer Schachzug ist.
Ihr solltet agil bleiben und den Kunden im Fokus behalten. Wie wäre es mit dem Voice of Customer? Schade…

Antworten
Avatar

Simon 25. März 2021 at 18:01

Hallo,

All inkl. las sich gut, aber dahinter verbirgt sich eine massive Preiserhöhung insbesondere für Kleinere. Der Airbag bei den 39€ war gut, aber den jetzt erst bei 499 € zu ziehen ist schon heftig. Warum hat man nicht mehrere Airbags nutzt, um den Leuten weiterhin Sicherheit zu bieten verstehen wir nicht. Aktuell werden sich unsere Kosten also ca. verdreifachen. Ob die Billbee Leistung das rechtfertigt? Wir denken nicht, da wir viele der Module gar nicht benötigen. Wir würden euch bitten das nochmal zu überdenken.

Viele Grüße,

Simon

Antworten
Avatar

Benjamin 25. März 2021 at 18:02

Sehr schade Billbee. Mit ca. 100 Bestellungen pro Monat lohnt es sich für mich dann zukünftig nicht meine Rechnungen über euch zu versenden. Ich brauche die ganzen Zusatzfunktionen nicht.
Trotzdem danke für die Zusammenarbeit im letzten Jahr. Ich werde aber in diesem Fall schnellstmöglich wechseln.

Antworten
Avatar

Florian 25. März 2021 at 18:08

Auch wir sind von Easybill weg, weil wir eine DPD und DHL Anbindung gebraucht haben, mit Anbindung an Amazon, Shopware und Sevdesk. Hier war Billbee einfach unglaublich preiswert, auch wenn es im Backend bei weitem nicht so fluffig ist wie Easybill, was Angebote schreiben angeht. Vom Mahnwesen mal ganz abgesehen. Aber nach dem neuen Preismodell werden sich auch unsere Kosten wahrscheinlich vervierfachen. Denke dann müssen wir uns auch nach einer anderen Lösung umschauen die möglichst alles unter einen Hut bringt. Und wie das hier aus dem nichts aufgeploppt ist finde ich auch etwas unglücklich. Kommunikation ist alles!

Antworten
    Avatar

    Manfred 25. März 2021 at 19:24

    DHL und DPD geht doch mit Easybill!

    Antworten
Avatar

Matthias Süßenbach 25. März 2021 at 19:09

Hallo,
billbee war für mich ein super Tool, günstige Rechnungserstellung, recht einfache Handhabung etc. . Jetzt sinds horrende Kosten, für Tools die kein Mensch braucht. Mich wundert es, dass man den Support nicht kostenpflichtig macht, wenn man ihn nutzen will. Des Weiteren wundert es mich warum der Airbag auf 500€ jetzt ist. Ob die Großunternehmen jetzt 500€ zahlen oder 40€ ist ja völlig irrelavant für die. Kein kleiner Händler wird weiterhin hier bleiben. easybill lohnt sich dann schon ab ca. 80 Rechnungen pro Monat. Ich hoffe billbee zeigt sich einsichtig und ändert das Konzept noch ab, sonst ist der April leider mein letzter Monat mit billbee.

Antworten
Avatar

Rob 25. März 2021 at 19:29

Die Erklärung zum neuen Preismodell ist gut geschrieben und durchaus nachvollziehbar. Nachdem sich bei uns am Preis so gut wie nichts ändert, scheinen wir wohl zu der Gruppe an Nutzern zu gehören die die ganz kleinen und ganz großen mitfinanziert haben. Natürlich ist es gut wenn man die kleinen unterstützt aber wenn ich hier lese, dass manche an einer Bestellung nur ein paar Cent verdienen, dann frag ich mich ob das nicht die Anbieter sind die die ganzen Preise kaputt machen. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht wenn ein kleines Unternehmen etwas mehr Marge mit einkalkulieren muss. Denn früher oder später kommt man da sowieso nicht drum herum. Davon abgesehen hat es im letzten Jahr bei Billbee immer wieder Serverüberlastungen gegeben und das kommt natürlich auch nicht von ungefähr. Gute Server sind teuer. Ein Wunsch an Billbee hätten wir trotzdem: Bitte verbessert endlich die Auswertungen! Mehr Grafiken, mehr Kennzahlen, mehr Einstellmöglichleiten. Das würde uns die Buchhaltung und Ausrichtung wesentlich einfacher machen. Ansonsten großes Lob für Billbee! Wir sind schon seit vielen Jahren dabei und sozusagen zusammen gewachen. Wäre Billbee nicht gewachsen, wäre es für uns auch deutlich schwerer gewesen zu wachsen. In diesem Sinne – Danke für die guten Dienste!

Antworten
    Avatar

    Steffen 26. März 2021 at 8:04

    Hallo, wie viele Bestellungen habt ihr denn? Wenn sich bei euch nichts verändert am Peis?

    Antworten
Avatar

Andreas 25. März 2021 at 20:00

Bisher fand ich billbee ja gerade für kleinere Unternehmer ganz hilfreich. Die Kosten waren übersichtlich, genauso wie die von uns genutzten Schnittstellen und Funktionen.

Aus unserer Sicht war es ein fairer Deal – für beide Seiten.

Mit dem neuen Kostenmodell wird nun unsere gesamte Kalkulation gesprengt.

Ich finde es darüber hinaus schon sehr frech, einfach mit einem Popup so ganz nonchalent darauf hinzuweisen. Im Blog wird dann erklärt, dass ein Akzeptieren der neuen Bedingungen die Voraussetzung ist – oder der Vertrag wird von billbee gekündigt. WOW das nenne ich mal Kundenverständnis und Kommunikation in ganz schlecht.

Es fällt mal wieder auf, dass einige große Firmen alle Features für quasi umsonst genutzt haben und jetzt dafür verantwortlich sind, dass kleinere Unternehmen deren Luxus bezahlen sollen. Gerade kleine Unternehmen brauchen nicht die Vielzahl an Schnittstellen u. Support…

billbee: das ist so nicht in Ordnung! Ein faires Kostenmodell sieht anders aus.

Aus meiner Sicht werdet ihr mit diesem Schritt massiv Kunden verlieren.

Auch wir werden uns jetzt gezwungenermaßen mit Alternativen beschäftigen müssen. (Danke für die Mehrarbeit)

… aber vielleicht sehen es ja auch andere so und billbee denkt noch einmal nach – hat ja ganz aktuell auch schon bei Regierenden Personen funktioniert.

Ich würde mich jedenfalls über einen Umdenkprozess freuen.

Antworten
Avatar

Irina 25. März 2021 at 20:01

Sehr traurig Billbee. Bin seit meinen Dawanda-Zeiten in 2013 immer sehr zufrieden gewesen und nun das.
Schade, dann seid ihr mich los.
Ich finde das ziemlich unfair, gerade den kleinen Unternehmen gegenüber.
Wenigstens kommt es für mich gerade noch rechtzeitig vor der Einrichtung des neuen Shops.
Zumindest habe ich mir so die Arbeit gespart.

Viele Grüße

Antworten
Avatar

Michael 25. März 2021 at 20:48

Muss erst mal sagen das ich als Unternehmen mit billbee gewachsen bin und sehr zufrieden mit dem Gesamtkonzept war. Hätte es bisher jedem empfohlen damit zu starten.

Was hier allerdings als neues Preismodell geplant ist – oder eher schon entschieden ist – ist wirklich eine Katastrophe. Es ist eine wahnsinnige Kostensteigerung für alle die klein anfangen oder eben vollkommen selbstständig das System nutzen. Das war doch bisher das Marktsegment was billbee primär abgedeckt hat?

Das neue Preismodell bietet mir z. B. 0 Vorteile und bringt eine Preissteigerung von fast 40% mit sich. Hätte man stattdessen aus Inflationsgründen z. B. die Kosten auf 8 ct/Bestellung und den Cap auf 44€ erhöht wäre das nachvollziehbar gewesen. Aber so ist das vollkommen daneben. Bin sehr enttäuscht über diese Entscheidung.

Antworten
    Avatar

    Andreas 25. März 2021 at 22:00

    Das sehe ich auch so. Statt ca. 220 Euro pro Jahr, zahle ich ab jetzt ca. 490 Euro (+120%!). Und das für Leistungen die in dieser Größenordnung überhaupt nicht benötigt werden. Ich war bisher ein großer billbee-Fan und habe viel kostenlose Werbung gemacht, gerade auch wegen dem fairen Preismodell. Dass sich die Preise im Laufe der Zeit erhöhen gehört selbstverständlich dazu. Aber gleich zu verdoppeln oder verdreifachen!?!?
    Ganz besonders unpassend finde ich aber WIE einem das Ganze verkauft und kommuniziert wird. Ich nehme an, dass die Mehrheit der Kunden diese „All-Inklusive-Leistungen“ gar nicht benötigt. Das Verhältnis der negativen zu den positiven Kommentaren bestätigt mein Bild.
    Ich werde dem neuen Preismodell zustimmen (müssen), was bleibt mir kurzfristig auch anderes übrig!? Gleichzeitig werde ich mich aber auch mit Alternativen beschäftigen, um spätestens zum Jahresende zu wechseln.

    Antworten
Avatar

Johannes 25. März 2021 at 21:02

Ich habe ja vollstes Verständnis für eine Preiserhöhung, da Billbee bisher mehr als günstig war, aber für 100 Bestellungen im Monat 25 € zu verlangen, obwohl ich nur ebay-Abruf, Rechnungsversand und DHL API nutze, ist völlig überzogen.
Da werde ich mich auch nach was anderem umsehen, auch wenn ich keine Lust / Zeit auf eine weitere Systemumstellung habe.

Antworten
Avatar

Philipp 25. März 2021 at 21:16

Wir haben 8.000 Bestellungen im Monat. Was kostet uns Billbee dann? Viele Grüße

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 25. März 2021 at 21:25

    Guten Abend! Du kannst das auch im obigen Modellrechner prüfen. 175€ kommen da bei mir bei 8000 Bestellungen raus. Gruß und schönen Abend. 🙂

    Antworten
Avatar

Beate 25. März 2021 at 22:12

Super bin gerade 3 Monate dabei. Habe alles eingerichtet mit Buchaltungsprogramm etc. verknüpft und mich nun richtig eingearbeitet. Da kommt dann urplötzlich eine Preissteigerung für mich von 40 % !!!!! Ohne eine Verbesserung des Programms.
Teurer als mein Buchaltungsprogramm, was nun wirklich mehr bietet.

Antworten
Avatar

Markus 25. März 2021 at 22:17

Liebes Billbee Team,
nachdem ich mich jetzt wirklich den ganzen Tag über euer neues Preismodell, verbunden mit der katastrophalen Kommunikation der ganzen Sache euren treuen Kunden gegenüber, geärgert habe kann ich nur ein Fazit ziehen:

Wir arbeiten gerne mit Billbee und wir werden das vorerst auch weiter tun, auch wenn ich das Preismodell unfair und nicht gut durchdacht finde.

ABER wir werden umso mehr die Entwicklung und auch Performance von Billbee beobachten, da ihr nun in direkter Konkurrenz zu so manchem anderen WaWi steht und euren Vorteil des fairen Preismodells aufgegeben habt. Uns fehlen nach wie vor viele Funktionen, angefangen bei der sehr rudimentären Statistik, die nach wie vor keine Portokosten berücksichtigt. Für den neuen Preis den wir jetzt zahlen, würden wir dann auch mehr Weiterentwicklung erwarten – dann sind wir damit mehr als zufrieden.

Antworten
    Avatar

    Katja 30. März 2021 at 11:22

    Liebes Billbee-Team,

    ich schließe mich hier mal meinen Vorrednern an: Preiserhöhungen sind grundsätzlich ok, wenn es sein muss. Hier geht es aber am Kunden vorbei – Ihr habt zwar eine schöne Analyse Eurer wichtigsten Kunden gemacht, aber ihre Bedarfe (vor allem die der kleinen Händler) hattet ihr dabei offenbar nicht im Blick.

    Nichtsdestotrotz ist der neue Preis für uns gerade noch erträglich und wir werden wohl vorerst bleiben, um uns für den Moment den Wechselaufwand zu sparen, auch wenn ich die Art und Weise, wie das kommuniziert und uns „umgehängt“ wird, alles andere als kundenorientiert finde.

    ABER: da auch wir weder Support noch unbegrenzt Shopanbindungen und dergleichen „all-inclusive“ Leistungen brauchen, werden wir jetzt auf Dinge schauen wie die Statistiken (die nach wie vor kaum zu gebrauchen sind) und die Aspekte, die Billbee benutzerfreundlich machen (jemand weiter oben erwähnte speicherbare Filtereinstellungen, das wäre doch mal was!). Daran solltet Ihr für den deutlich höheren Preis, den die meisten von uns jetzt zahlen müssen, dringend arbeiten! Ich bin gespannt …

    Antworten
      Carmelito Bauer

      Carmelito Bauer 7. April 2021 at 20:04

      Hi Katja, wir freuen uns, dass Du an Bord bleibst und werden alles dafür tun, deinen Ansprüchen gerecht zu werden. Denn das ist auch unser Anspruch an uns selbst. Eine schöne Woche 🙂

      Antworten
Avatar

Christian 25. März 2021 at 22:41

Lieber Jan,
seit ziemlich genau 4 Jahren bin ich zufriedener Billbee Nutzer. Was mich damals zu Billbee gebracht hat? – Das faire Pricing und die für mich umfänglichen Funktionen (und die familiäre Atmosphäre).

Für meinen Shop bedeutet euer neues Preismodell rund 230 Euro netto/Jahr an Mehrkosten. Das Geld bereitet mir weniger Bauchschmerzen, da ich die 20 Euro netto je Monat verkraften kann.

Ich würde mir für mein Geld eher einen Mehrwert für mich und mein Business wünschen – versteht es ruhig als Forderung:
z.B. das schon seit ZWEI Jahren versprochene Update der Auswertungen (an der meetBillbee 2019 kund getan). Je mehr Bestellungen und ggf. auch Umsatz, desto interessanter sind die Auswertungen und die sind leider echt nicht gut und zeitgemäß (und das ist noch nett ausgedrückt). Auch über einen häufigeren Bestellabruf würde ich mich – und ebenso der Kunde – freuen. Das ist weit weg von einer zeitnahen Kundenrückmeldung zu einer neuen Bestellung, zumindest wenn über euer System Bestätigungen geschickt werden.

Über den Zeitpunkt und Ablauf der Preiserhöhung möchte ich mich nicht auslassen. Ihr hättet mit Vergrößerung des Teams sukzessive eure Preise erhöhen sollen bei stetigem Ausbau der Features.

Mich verärgert etwas, dass ich gerade nicht einmal meine Adresse ändern kann ohne das neue Pricing zu bestätigen. Mit dem Zusatz »gilt für den ganzen Monat bei Bestätigung« habt ihr euch die goldene Himbeere verdient. Das ist eine – verzeiht mir den Ausdruck – selten dämliche Idee und generiert neben den unzähligen negativen Kommentaren hier nur noch mehr schlechte Stimmung (die ich im Falle von 400% Preisaufschlag absolut nachvollziehen kann).

Warum nicht so?
»Bitte alle bis 1.5. zustimmen« ab dann gelten die neuen Preise. Sollte nicht zugestimmt werden, hat der User 14 Zage Zeit dies nachzuholen, sonst over und out.
So entgehen euch zwar ein paar 1000 Euro Umsatz, wobei es auf die zwei Monate ohne Preiserhöhung jetzt auch nicht ankommt, oder?

Warum bittet Ihr eigentlich nicht die größeren etwas mehr zu Kasse und entlastet dadurch die Kleinen? Eure Gerechtigkeitswaage ist hier nicht richtig geeicht scheint mir. Gerade zu Zeiten wie diesen.

Beste Grüße
Christian

Antworten
Avatar

Sarah 26. März 2021 at 0:38

„Eine der Hauptzielgruppen von Billbee sind kleine und sehr kleine Nutzer…“
Es kann doch nicht euer Ernst sein, dass ihr die Kosten für eure Hauptzielgruppe, die kleinen Nutzer für 100 Bestellungen/Monat nun plötzlich von ~10 Euro auf 25 Euro erhöht!?
Die Grundfunktionen sind für die Kleinen die Rechnungserstellung und der Versand, die Mehrkosten stehen in keinem Verhältnis zur einem Mehrwert der gar nicht benötigt wird.
Bitte überdenkt eure Entscheidung, sonst bin ich am 01.05. bei einem anderen Anbieter.

Antworten
Avatar

Andreas 26. März 2021 at 7:57

Warum bleibt man nicht bei der alten Struktur, und erhöht die Preise für zusätzliche Module und Leistungen? So würde man wie bisher auch nur das bezahlen was man auch wirklich nutzt.

Fair wäre:
Den Preis pro Bestellung in einem realistischen Anstieg zu erhöhen.
Den Airbag etwas höher setzen
Die zusätzlichen Module preislich anpassen.
Wer viel nutzt zahlt mehr, wer wenig nutzt, zahlt auch entsprechend weniger.

Der Masse das All Inclusive aufzudrücken die das gar nicht braucht, ist nicht schön. Die Masse der Billbee Nutzer sind nun mal die kleinen, und die werden nun geschröpft. Sehr schade. Der einfache Weg ist immer die Masse zur Kasse zu bitten, und die großen lachen darüber.

Ich bin mir sicher, dass bei einer realistischen Preisanpassung auf die einzelne Bestellung bezogen auch kein kleiner Händler meckert.

Vielleicht solltet ihr euch darüber Gedanken machen, und nicht die Leute für etwas zur Kasse bitten, die sie gar nicht nutzen.

Im übrigen gibt es für Billbee jeden Kunden nur einmal, für den Kunde hingegen gibt es viele Billbees.

Antworten
Avatar

Tatron 26. März 2021 at 9:20

Das ist schon ein krasser Aufschlag für kleine Kunden mit rund 100 Aufträgen pro Monat!

Die Supportkosten hätte man mit einem anständigen Community-Forum reduzieren können, stattdessen wurde das vorhandene Forum einfach entfernt. Dieses hätte man lieber auf einen nützlichen Stand bringen können.
Die genannten Supportkosten fallen doch nur bei Neukunden und bei stark wachsenden Unternehmen an. Ich bezweifle allerdings, dass bei dieser Preisstruktur in nächster Zeit viele Neukunden dazu kommen werden.
Ich kann verstehen, dass man dies als Stammkunde irgendwie mitfinanzieren muss, aber doch nicht so. Verkauft doch lieber Supporttickets oder Wartungsverträge für einen kostendeckenden Beitrag.

Trotz erheblicher Mehrkosten entsteht kein automatischer Mehrwert für die kleinen Kunden. Stattdessen wurde elementare Funktionen wie Statistiken nicht angefasst und nicht auf ein brauchbares Level gehoben. Versandkosten innerhalb der Statistiken ist dabei nur ein Baustein um einen Überblick für sein Business zu behalten.

Auch die simple Auswertungsmöglichkeit für Verpackungen fehlt immernoch. Die Erforderlichkeit aufgrund der Verpackungsverordnung ist schon seit zwei Jahren gegeben. Selbst ein simpler Export der Verpackungsspalte in der CSV wurde bisher nicht umgesetzt.

Die Frage bleibt: Was bekomme ich an Mehrwert für eine solch immense Preiserhöhung?

Die Marktalternativen werde ich mir nun angucken.

Antworten
Avatar

(Noch) Billbee Nutzer 26. März 2021 at 9:29

Diese Entscheidung wird dafür sorgen, dass wahrscheinlich 50% der Kundschaft abspringen wird. Das ist ein Riesenfehler eures Managements, der ordentlich Umsatz kosten wird.
Wenn es darum ging, die großen Händler mehr zur Kasse zu bitten, hätte man einfach den Airbag erhöhen müssen. Wenn es darum ging, die kleinen auch etwas zahlen zu lassen, hätte man einen Grundbetrag i.H.v. 5-10€ einführen können.

Dieses Preismodell trifft fast alle Kunden hart und führt zu marktunüblichen Preisen in den meisten Szenarien.

Übrigens habe ich darauf verzichtet weitere Shops mit Billbee auszustatten, weil ich schon wusste, dass die saftige Preiserhöhung kommt (Google indexiert übrigens auch https://www2.billbee.io/preise).

Danke für die bisherige Zusammenarbeit, wir sind dann mal bei der Konkurrenz. Viel Erfolg mit eurem neuen Preismodell!

Antworten
Avatar

Lars 26. März 2021 at 10:00

Hallo zusammen,
wir sind mit eurer Arbeit/Leistung die erbracht wird sehr zufrieden.
Es gibt nur sehr selten Probleme beim Arbeiten mit BillBee.
Genau so soll es ja auch sein. Ihr erleichtert uns die Arbeitsabläufe und das Handling der Bestellungen.

Daher sind wir auch noch nie auf die Idee gekommen uns nach einer Alternative für BillBee umzuschauen.
Gestern habt ihr uns aber auf diese Idee gebracht.

Als Unternehmer wissen wir, das es von Zeit zu Zeit notwendig ist Preise zu erhöhen, um weiterhin erfolgreich am Markt bestehen zu können.

Dagegen hat niemand etwas und wir akzeptieren dies auch, wenn es nachvollziehbar ist.

Und das ist nun das Problem.
Wir können nicht nachvollziehen, warum wir plötzlich Leistungen bezahlen sollen, die wir nicht nutzen.

Für uns bedeutet eure neue Preispolitik eine Erhöhung der Kosten um das 2-6 fache pro Monat (je nach Saison).

Wenn wir zusätzliche Leistungen, wie z.B. 24h Support, zusätzliche Anbindung von Verkaufskanälen oder Cloudspeicher für Bilder benötigen, dann sind wir auch bereit dies extra zu bezahlen.
Wir sind aber nicht bereit, diese Kosten pauschal für andere zu tragen, die diese Leistungen nutzen möchten.

Denkt einfach nochmal darüber nach, ob dieser Weg wirklich der richtige ist.

Wir tun dies auch.

Antworten
Avatar

Alex 26. März 2021 at 10:07

Ich glaube ich spreche für viele kleinere Unternehmen mit den Worten :

Wir sind von Billbee überzeugt und unterstützen euch gerne weiterhin, damit auch in Zukunft alles weiter klappt und Billbee wachsen kann.
Wir greifen gerne tiefer in die Tasche, weil wir von euch überzeugt sind.

Aber ein derart schlichtes und unüberlegtes Preismodell, bei dem kleinere Unternehmen einfach nur verlieren, dadurch das der erhöhte Funktionsumfang nicht wahrgenommen wird finde ich absolut nicht fair.

Wenn die Erhöhung bei 50-100% liegen würde, nun gut ich war von Billbee überzeugt und hätte euch gerne weiterhin unterstützt.
Die Preisanpassung musste kommen, aber nicht in dem Maße.

Das ist meines Erachtens absolut unüberlegt den kleineren Nutzern gegenüber (und das sind hier sicherlich einige)

gerne eine Preiserhöhung damit ich Billbee weiterhin unterstützen kann,
damit Billbee mich weiterhin unterstützen kann.

ABER : Bitte zu einem Preismodell, welches überhaupt Sinn macht.

Man sollte in Betracht ziehen zu wechseln, nicht dem Umstand geschuldet das es
teurer wird, sondern einfach weil das Preismodell absolut unrealistisch daherkommt. Aber dies ist meine eigene Meinung.

Ich ziehe einen Wechsel in Betracht, sollte da nichts mehr nachgebessert werden.

Antworten
    Avatar

    Tom 26. März 2021 at 13:43

    Genau das! Ich hätte auch noch ohne Probleme 10-13 ct. pro Rechnung gezahlt aber nun würde jede Rechnung einen erheblich Teil meine Gewinnmarge ausmachen.
    Und als Einzelunternehmer habe ich von dem „All-Inclusive“ Angebot auch nichts, da ich noch nie eine Support Anfrage gemacht, keine Mitarbeiter und auch nur 1 Amazon Shop habe. Herber schlag ins Gesicht.
    Währenddessen zahlen große Unternehmen immer noch kaum etwas für die Rechnungen und haben womöglich ihre Zusatzleistungen noch umsonst dazu.

    Ich hoffe Billbee nimmt sich das ganze Feedback noch einmal zu Herzen und überdenkt das ganze. Eine leichte Erhöhung bei wenigen Bestellungen auf 10ct und Anhebung des Airbags auf 500 wäre deutlich legitimer gewesen, aber so wie es jetzt ist leiden die Kleinen (welche ja angeblich unterstützt werden sollten) mit Abstand am meisten.

    Antworten
Avatar

Marcel 26. März 2021 at 11:53

Wenn ich heute noch den neuen Preis akzeptiere – bezahle ich dann nun Rückwirkend für März den neuen Preis ?
oder soll ich noch bis 1. April warten

Antworten
Avatar

Peter 26. März 2021 at 12:31

Moin David!

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Schritt, denn er geht in die richtige Richtung für euer Unternehmen.

Preiserhöhungen sind sicher für niemanden ein Anlass zum jubeln. Es ist aus meiner Sicht auch völlig in Ordnung reflexartig die Unzufriedenheit hier zu äußern.

Die eine Seite denkt jetzt also nach Alternativen nach und die andere Seite überlegt ob der Titel „Chief Revenue Officer“ wirklich glücklich gewählt ist und wie dies auf Kunden wirken könnte.

Der überwiegende Teil der Kunden wird in den nächsten Wochen feststellen müssen, das sie nichts vergleichbares zu einem besseren Preis bekommen werden. Der große Teil wird also bleiben und den „fairen“ (alternativ kann man hier ein „billig“ einsetzen) Preisen nachtrauern.

Billbee wird jetzt liefern müssen, denn die Ansprüche werden steigen und die lang versprochenen Features (Mein Liebling: „Speichern von individuellen Filtern in der Bestellübersicht“) müssen auch einmal umgesetzt werden. Der Welpenschutz ist jetzt vorbei.

Persönlich halte ich die Preise für Kunden mit +10.000 Bestellungen für deutlich zu niedrig. Da würde ich die „Umsatz-Formel“ bei Gelegenheit mal anpassen.

Viele Grüße.
Peter

Antworten
Avatar

Alex 26. März 2021 at 13:18

Das ist ja super! Jetzt darf man als kleiner Händler für lauter Anbindungen und Mitarbeiter bezahlen die man überhaupt nicht benutzt / braucht! 500% Preiserhöhung für mich. Wenn der Support für die kleinen Händler unwirtschaftlich ist, warum macht ihr das dann? Muss man sich halt selbst helfen oder andere User im Forum fragen.

Antworten
Avatar

Johannes 26. März 2021 at 13:20

Puh das ist leider echt eine Steigerung die für mich auch bei meiner aktuellen monatlichen Bestellmenge einfach zu krass ist. Für Funktionen die ich aktuell nicht nutze. Fairness geht so leider nicht.
Sehr ärgerlich, denn ich habe erst Anfang Januar mit Billbee gestartet und es vor allem als sehr gutes und nützliches Werkzeug kennen und schätzen gelernt.

Antworten
Avatar

Clemens 26. März 2021 at 13:23

Hallo David,
Hallo Jan,
in eurer Position als Geschäftsführung wählt ihr nun bewusst den Weg euere Kundschaft auszutauschen, da euer neuer Preismodell klar und hier auch mehrfach drastisch dargelegt nicht mehr nachvollziehbar über alle Maße steigt.
Und bewusst preissensenbiele Bestandsnutzer vergrault.

Und dies in einer Pandemie die uns alle betrifft und auch lenkt.

Schade, euer jugendliches Auftreten hier, lies eine eher nahe Kundenverbundenheit vermuten. Leider habt ihr euch aktuell anders entschieden.

Antworten
Avatar

Uwe 26. März 2021 at 13:25

Hallo, wie die meisten Kommentatoren vor mir, stimme ich zu: Viel zu teuer für unser 5-15 Bestellungen so viel zu zahlen. Zumal wir keine zusätzliche Apps etc. verwenden. Wir schauen uns auch nach einem anderen Anbeiter um. Schade.

Antworten
Avatar

Bene 26. März 2021 at 13:25

Bisher super Software – aber schließe mich dem Kritikpunkt von vielen hier an, als Einzelunternehmer mit 50-150 Bestellungen im Monat ohne Nutzung der Extrafunktionen bedeutet das eine Verdreifachung bis Vervierfachung des Preises bei gleichem Nutzen. Ich verstehe den Ansatz von Billbee mit den beiden Extremen, aber damit stellt ihr euch jetzt selbst ein Bein, wenn ihr kleine Unternehmer vergrault. Wird für mich eine schwierige Entscheidung, ob ich hier bleibe. Bisher wirklich zufrieden, auch den doppelten Preis hätte ich noch gezahlt (branchenüblich), aber 3-4 Mal so viel ist schon hart..

LG

Antworten
Avatar

Sabrina Maria Oederer 26. März 2021 at 13:33

Die Preisanpassung ist verständnisvoll aber im Vergleich zu Konkurrenzanbietern (u.a. Easybill) komplett übertrieben. Dabei nutzen die meisten Nutzer nur die Grundfunktionen (API-Schnittstelle mit AMZ, Rechnungserstellung, Rechnungsupload).

Bitte überdenkt euer angepasstes Preismodell sonst wird leider Easybill zahlreiche Kunden gewinnen, obwohl ich Billbee eigentlich toll finde.

Antworten
Avatar

Eric 26. März 2021 at 13:41

Gerade habe ich mal die letzten Abrechnungen mit dem neuen Modus verglichen. Für rund 610 Bestellungen habe ich im Februar mit API 44 EUR netto bezahlt. Nach neuer Berechnung zahle ich 64 EUR netto. 45%ige Preissteigerung? Respekt….

Antworten
Avatar

Thorsten Burkhardt 26. März 2021 at 13:46

Hallo meine Billbee Gemeinschaft,
Ich habe mir dieses Preismodell jetzt auch mal genauer angesehen und muss feststellen dass es immer noch ganz okay ist. Ich persönlich werde auch nicht alle Features nutzen oder brauchen, aber deswegen heißt es noch lange nicht das ich jetzt Billbee den Rücken kehren möchte.

In einem vorigen Beitrag habe ich gelesen, dass die Gebühren bei Amazon oder eBay oder sonstigen Marktplätzen doch wirklich recht hoch sind. Bei Amazon finde ich es doch wirklich äußerst fragwürdig, dass man bei den Verkaufsgebühren noch nicht einmal die Vorsteuer ziehen kann. Was ich hier bei Billbee natürlich durch aus machen lässt.

Trotzdem finde ich ein vernünftiges Preismodell äußerst wünschenswert, da das Warenwirtschaftssystem mit den Ansprüchen der Nutzer wachsen muss. D.h. ein stetiges verbessern oder auch neue Anschlüsse wie zum Beispiel Otto wären hier extrem hilfreich. Dies alles kostet aber auch Geld und das muss irgendwo herkommen.

Um ein Überleben und vernünftiges Arbeiten zu ermöglichen muss auch irgendwo benötige Umsatz herkommen. Die Kosten hier sind alle Male überschaubar und das relativ einfach System gegenüber anderen Anbietern ist hier wirklich nicht zu schlagen..

Also ich begrüße diesen Schritt und freue mich auf eine weitere und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Herzlichst Thorsten Burkhardt

Antworten
Avatar

Sascha 26. März 2021 at 13:52

– Kritik für mich nicht nachvollziehbar –

Ich bin seit nunmehr über 15 Jahren im E-Commerce unterwegs. Erst selbstständig, dann jahrelang als Unternehmer einer GmbH. Meine IT-Nerd-Gene trieben mich letztendlich in die Softwareentwicklung, wo ich nun seit 9 Jahren Kunden wie mich damals betreue – und nebenbei den Shop meiner Frau. (Nein, ich arbeite nicht bei billbee 🙂

Ich kann die ganze Kritik an dem geschilderten Preismodell nicht nachvollziehen. Weder aus meiner Unternehmersicht, noch als Softwareentwickler.

Ich persönlich begrüße erst einmal JEDE Vereinfachung. Denn wenn ich mich zwischen einfach und kompliziert entscheiden muss, dann würde ich immer Ersterem den Vortritt geben. Denn nur „einfach“ hat Zukunft. Warum?

– komplizierte Software erfordert eine höhere Einstiegshürde, mehr Einarbeitungszeit, ein höheres Fehlerrisiko bei der Verwendung, Administrativen Aufwand und vieles mehr
– komplizierte Preismodelle machen einen Vergleich von Leistung nahezu unmöglich. Wie will man billbee mit den ganzen anderen Lösungen da draußen vergleichen, wenn man bei der Preisgestaltung nicht mehr durchblickt?
– einfache Preisemodelle erleichtern es auch dem Anbieter effektiver zu kalkulieren und zu planen
– komplizierte Prozesse haben im E-Commerce keine Chance. Geld verdient (und spart) man mit optimierten, einfachen Prozessen. Die Zeiten in denen man mit einem 08/15-Produkt dauerhaft Geld verdienen kann sind vorbei. Ich habe das Glück mir aufgrund meiner Arbeit mit unseren vielen hundert Kunden ein sehr gutes Bild davon machen zu können.

Ich sehe den Schritt von billbee daher als POSITIV, da eine Vereinfachung nachhaltig ist und mir und meiner Frau somit langfristig helfen kann, in ihrem Vorhaben voranzukommen. Und auch mit dem neuen Preismodell ist der Einstieg für Neueinsteiger aus finanzieller Sicht absolut risikolos. Da ist sich billbee treu geblieben.

Auf welcher Grundlage lassen sich Aussagen wie „unfair“ oder „zu teuer“ bewerten? Wer von uns kennt billbees Kosten für die Softwareentwicklung, Hosting, Homeoffice-Ausstattungen, Gehälter, Forenbetrieb, Datensicherung, Partnermanagement, Schnittstellenentwicklung? (um nur einen Bruchteil zu nennen). Niemand kann den finanziellen Aufwand wirklich in ein Verhältnis zu dem Pricing für uns Kunden setzen.

Die einzige Frage die ich mir gestellt (und letztendlich mich „ja“ beantwortet habe) ist: Vertraue ich dem billbee-Team als Partner auf Augenhöhe die richtigen Entscheidungen für beide Seiten zu treffen?

Wenn man die Frage für sich mit „nein“ beantwortet, dann muss man sich von billbee trennen. Egal wie hoch oder gering die Gebühren sind. Denn jeder muss Geld verdienen. billbee hat nichts davon wenn die Kunden wegrennen oder wenn zu wenig verdient wird, um ein gutes, stabiles Produkt abzuliefern.

Apropos Gebühren: Die Diskussionen darüber sind teuer als alles andere. Wer schon mal Rechnungen mit Word und Co erstellen und am Monats- oder Jahresende daraus eine vernünftige Vorbereitung für die Buchhaltung machen musste, der weiß wie TEUER das sein kann. Dagegen ist billbee doch ein absoluter Schnappi!

lg, Sascha

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 26. März 2021 at 20:47

    Hallo Sascha, vielen Dank für dein Feedback. Wir hoffen, Dich auch weiter nach besten Kräften unterstützen zu können. Einen schönen Abend noch. 🙂

    Antworten
Avatar

Josh 26. März 2021 at 13:55

Ich glaube Billbee missversteht hier den Kern seiner Klientel komplett. Viele Nutzer sind kleine Unternehmen mit schlanken Strukturen, für die eben genau der modulare Aufbau ohne Ausgaben für Dinge die man nicht nutzt, sehr attraktiv war.

Wir sind seit einigen Monaten Billbee Kunden und planten in kürze aufwändig mit einem kostenpflichtigen Experten Billbee für uns zu konfigurieren. Dieser Plan liegt nun erst mal auf Eis und ich werde mir Alternativen anschauen. Es ist ja nicht so, dass es nichts gleichwertiges zu Billbee gibt. Aber Billbee bot bisher das beste PL Verhältnis. Dies kehrt sich nun scheinbar schlagartig ins Gegenteil.
Mir wäre eine Preiserhöhung um 10€ lieber als dieses katastrophale Konstrukt bei dem meine Kosten um ca. 200% steigen würden. Scheinbar geht es so gut wie jedem hier ähnlich. Da sollte Billbee sich auch fragen, ob eine Verdopplung (teils deutlich mehr) der Preise bei der Mehrheit der Kunden nicht etwas too much ist.
Wir brauchen keine Leistung, die wir nicht wahrnehmen!!! Was bringen mir bspw ein Haus mit Haus mit 20 Schlafzimmern wenn ich alleine lebe. Ich habe zwar die Option diese zu nutzen, aber kann eben nur in einem schlafen. Für das ungenutzte Potenzial möchte ich nicht bezahlen.

Ich hoffe Billbee überdenkt dieses Preismodell noch einmal.

Antworten
Avatar

Matthias Müller 26. März 2021 at 14:05

Hi,
ich werde nach dem neuen Modell voraussichtlich auch ein wenig mehr monatlich bezahlen, finde das ganze aber mehr als nur fair und angebracht.
Wenn man euch mit den Mitbewerbern vergleicht, ist es echt super, was ihr für diesen Preis leistet. Außerdem ist es auch nur verständlich, dass ein Kunde mit monatlich 4 bis 5 stelliger Anzahl an Bestellungen das ganze nicht für 50 EUR zu eurer Qualität, Zuverlässigkeit und Performance erwarten kann.
Von daher ein mutiger, aber auch selbstbewusster Schritt, den ich voll unterstütze!
Viele Grüße,
Matthias Müller von mamue-muenzen.de

Antworten
Avatar

Mike 26. März 2021 at 14:23

Puh, das wird für mich auch um einiges teuerer und ich nutze nur die Rechnungsfunktion und übertrag zu lexoffice. Der Große Vorteil von billbee war für mich die Nutzung von mehreren Währungen. Ich glaube ich muss mich nun doch wieder weiter umschauen.

Verstehe ehrlichgesagt nicht warum die Preise nicht human etwas erhöht wurden oder z.B. zusätzlich noch eine Grundgebühr von 9.99 oder ähnliches. Das hätten viele Nutzer mit Sicherheit mitgetragen.

Antworten
Avatar

Kai 26. März 2021 at 14:32

Ich empfinde das als äußerst irreführend, wie die Wahl der logarithmischen x-Achse den Preis als eher flach ansteigend aussehen lässt. So sollte es eher aussehen und spiegelt die Erwartung vieler Nutzer vermutlich besser wieder:
https://www.desmos.com/calculator/ruk5c5dzvz

Wie bereits viele Vorredner gesagt haben, diese Preisänderung führt zu einer erheblichen Erhöhung von Gebühren, für Features, die gar nicht genutzt werden. Erhöht die Kosten der Zusatzfeatures entsprechend, das wäre fairer.

Eine Preiserhöhung ist ja an sich okay, aber nicht mit dieser Begründung. Sowas kombiniert man dann mit Ankündigungen von kurzfristig anstehenden Verbesserungen, Ausbau von Dingen. Eine längere Übergangszeit oder wie es so viele andere Services machen: Bestandskunden erhalten weiterhin einen günstigeren Preis, also Treuebonus sozusagen. Vielleicht wird hier auch nur Anchoring betrieben, damit bald die tatsächlich beabsichtigte, etwas geringer ausfallende Erhöhung angekündigt wird.

Ich bin wirklich zufrieden mit Billbee als Service, aber diese Ankündigung ist echter Mist. Kann mir auch vorstellen, dass euch diese Reaktionen keinen guten Tag bereiten, von daher Entschuldigung für den schroffen Ton. Ist aber vielleicht auch ein gutes Zeichen, dass hier wirklich etwas falsch gemacht wurde.

Antworten
    Avatar

    Fred 26. März 2021 at 16:30

    Das mit dem Graph habe ich mir auch schon gedacht. Wenn der Marketingmensch einfach die Kurve umdreht weils besser aussieht…
    Bei der Berechnung und dem echten Graphen wird ganz schnell deutlich, dass Kunden mit wenigen Aufträgen sehr viel pro Auftrag zahlen und Kundenmit vielen Aufträgen sehr wenig pro Auftrag zahlen.

    Antworten
Avatar

Toni 26. März 2021 at 14:46

Das Preise angehoben werden, ist kein Problem – wirtschaftlich und für jeden Unternehmer vollkommen verständlich. Nur hat billbee gerade mit seinem Preis und seinem Preis in Abhängigkeit von der Anzahl der Rechnungen überzeugt.

Dass jetzt kleine Unternehmer das vielfache zahlen müssen ist nicht nur in Hinblick auf den Wettbewerb ärgerlich (wenige Rechnungen teurer), sondern nimmt auch gerade den Reiz, als kleiner Unternehmer mit Billbee zu wachsen…

Aber scheinbar war das Preismodell nur der Eintritt in den Markt… Und jetzt wird alles genau so laufen, wie bei anderen Unternehmen der Branche…

Ich selber bin nicht bereit, für den angebotenen Funktionsumfang mehr als das doppelte und damit auch deutlich mehr als bei anderen Anbietern zu zahlen.

Wünsche Euch aber alles Gute!

Antworten
Avatar

Alexander 26. März 2021 at 15:45

Das Thema wird bereits in Facebook Gruppen diskutiert und die Meinung ist auch da eindeutig. Ein solches, progressives Preismodell, welches Billbee nun einführen will, stünde dem der Konkurrenz in keinster Weise mehr nach. Im Gegenteil, es ist teilweise noch teurer bei gleichzeitig deutlich geringerem Funktionsumfang. Die Finanzabteilung rechnet vermutlich selbst mit der Abkehr eines Teils der Kunden, was aber ziemlich wahrscheinlich durch die merkbar höheren Gebühren ausgeglichen werden kann. Ob dies mittel- und langfristig funktioniert, darf stark bezweifelt werden, denn viele Neukunden werden schlicht ausbleiben, da die Mundpropaganda („einfache Bedienung, kostengünstige Pauschale“) fehlen wird.
Das Argument über Verkäufer, die 100.000 und mehr im Monat verkaufen, kann ich nachvollziehen. Zahlen sie woanders 4 stellige Summen, sind es bei Billbee nur 40€. Jedoch betrifft das neue Preismodell eben nicht nur solche Verkäufer, sondern hauptsächlich deutlich kleinere. Ich wäre daher eher für eine sukzessive Steigerung der Pauschalen. bis 1000 Bestellungen im Monat: 40€, ab 2000 Bestellungen: 50€ usw.

Antworten
    Avatar

    Alexander 26. März 2021 at 15:50

    Aber ich gehe stark davon aus, dass die Entscheidung womöglich gar nicht beim Billbee Team liegt, sondern mit „höheren Mächten“ zu tun hat. Druck von Seiten der Konkurrenz zb

    Antworten
Avatar

Maier 26. März 2021 at 15:45

Hallo,
Wäre es nicht denkbar der Airbag einfach für Vielversender anzuheben. Für uns ist das einfach eine Steigerung von 4 mal mehr. Leider keine Option bei diesem Preis mehr für uns . Müssen trotz das wir zufrieden sind wechseln auf einen andere Anbieter. Ich hoffe Ihr überdenkt eure entscheidung und nimmt ein wenig mehr Rücksicht auf die Händler, welche wenig versenden <100 Sendungen.

Antworten
Avatar

Harald 26. März 2021 at 16:18

Liebes Billbee-Team,
ich denke, ich kann mich den ganzen Vorrednern nur anschließen. Die Plattform ist wirklich super, aber eine Preiserhöhung in diesem Maße muss auch bei uns neu bewertet werden. Ich finde, hier wäre eine regelmäßige Preisanpassung (neue Obergrenze für Vielverschicker von bisher 39 EUR auf 45 EUR und keine Anpassung für Wenigverschicker) die bessere Lösung gewesen. Bitte vergesst nicht – jeder fängt mal klein an und muss hier auf das Budget achten. Die zukünftige Lösung wird viele Leute abschrecken, Billbee als Tool zu nutzen. Damit wird Euch auch der „Nachwuchs“ irgendwann fehlen. Bei den Bestandskunden, welche dann abgewandert sind, wird es verdammt schwierig, diese zurückzugewinnen. Ihr wisst ja – never change a running system.

Deswegen mein Appell an Euch: Überdenkt noch einmal Eure Strategie.

Viele Grüße
Harald

Antworten
Avatar

Manuel S. 26. März 2021 at 16:37

Liebes Billbee Team,

einerseits heben Sie im Blog-Artikel besonders hervor, das kleine bis sehr kleine Nutzer weiterhin die Hauptzielgruppe darstellen, andererseits schließen Sie diese durch die neuen All Inclusive Pricing – Konditionen als Kunden schlichtweg aus.

Wie bereits andere Kommentatoren aufgezeigt haben, verdoppeln bis vervielfachen sich die monatlichen Kosten für die Nutzung Ihres Dienstes für die allermeisten Billbee-Nutzer nach dem neuen Preismodell.

Im Hinblick auf alle zukünftig inkludierten Zusatzfunktionen sind die neuen Konditionen sicherlich gerechtfertigt. Allerdings profitiert jene Hauptzielgruppe von dieser Errungenschaft am wenigsten – die Funktionen werden schlichtweg nicht genutzt.

Wir als bisher sehr zufriedener kleiner Billbee-Nutzer haben vollstes Verständnis dafür, dass vermehrte Support-Anfragen der Nutzer das alte Preismodell wirtschaftlich unrentabel machen! Über eine kleine Preiskorrektur in Verbindung mit einem kostenpflichtigen Support bei entsprechender Nutzung hätten wir gern zu einer verbesserten Wirtschaftlichkeit Ihres Dienstes beigetragen. Allerdings sehen wir uns nun gezwungen, zu einem anderen Dienst zu wechseln. Die Billbee-Nutzung ist für uns jetzt ebenfalls wirtschaftlich unrentabel.

Antworten
Avatar

Michael 26. März 2021 at 16:42

Holla die Waldfee…

Kurz und knapp . Wer nicht in der Lage ist für Billbee ~ 50,00 € Im Monat auszugeben sollte sich Gedanken darüber machen ob eine Selbstständigkeit das richtige ist.

Es hatte jemand geschrieben das er doch nur 10 oder 20 Rechnungen / Monat erstellt. Na , derjenige sollte dann eine Word – Vorlage nehmen ; erspart sogar noch die paar Euro für Billbee und dauert auch nicht viel länger.

JM2C

Antworten
Avatar

Erwin 26. März 2021 at 16:43

Kennt jemand eine gute Alternative zu Billbee. Mit Möglichkeit ETSY & Shopify anzubinden, die Daten ins Lexoffice zu stellen, und wo auch Versandmarken gemacht werden können? Easybill kann vieles, bei den Versandmarken muss man sich mit einer CSV Datei begnügen, beim Datenausgleich für Ausgangsbelegen muss man auf Payjoe oder Dekodi zugreifen (da noch keine Lexoffice Anbindung), und beim Einnahmebelegen greift man auf die DATEV Rechnungsdaten Service 1.0 zu. Nimmt man alle Systeme zusammen, ist man trotzdem günstiger als Billbee nach der jetzigen Preiserhöhung.

Weiß jemand wie man die ganzen Daten aus Billbee exportiert bekommt? Ist das überhaupt legal, die Preise einseitig zu verändern, und User die nicht mitmachen zu löschen? Was passiert mit den Daten die 10 Jahre abgelegt werden müssen? Es ergibt jetzt keinen Sinn darüber zu diskutieren ob Billbee System den neuen Preis wert oder nicht wert ist, sondern Vergleiche zu ziehen, und darüber zu reden, ob die angebotene Alternativen einen Vorteil oder keinen Vorteil bringen. Billbee, das muss man denen lassen, hat es geschafft uns von vielen unserer Sorgenkinder zu entledigen. Das Problem, meines Erachtens war nicht ihr Ziel, sondern die Umsetzung, die teils sehr mangelhaft oder ungenügend ist. So, wenn ich aber jetzt anstelle von 15EUR im Monat, 45 EUR ohne Mehrwert zahlen darf, dann müsste wenigstens Billbee auch gut funktionieren, was er leider nicht tut. Altbekannte Probleme (US Tax auf ETSY), werden oft schlichtweg unterm Teppich gekehrt, verursachte Schäden durch falsch erstellte Versandmarken (UPS) werden nicht entschädigt, und der Kundendienst, zahlt man nicht die 40-50EUR für den schlagmichtot VIP Superservice, existiert kaum. Anbieter die von 007Cent/Rechnung Usern, nicht angerufen werden möchten, können mich mit so einer Kehrtwende jetzt beim Kundendienst wie jetzt, nicht ganz überzeugen. Ein Leopard kann seine Flecken nicht ändern.

Lange Rede kurzer Sinn…wer hat eine Alternative oder ist Billbee die einzige Alternative? Ist das letztere der Fall, erübrigt sich das Querdenken 🙂

Antworten
Avatar

Timo 26. März 2021 at 18:19

Hallo David,
wir sind schon sehr lange bei euch, war auf euren Veranstaltungen und wir verstehen eure Kosten auch sehr gut. Aber kein „Airbag“ ist hart. Für uns hart. Nächsten Monat kommt Paypal noch, seit kurzem müssen wir für die Druckerwolke noch zahlen und jetzt Billbee alles auf einmal. Sehr schön. Es ist auch nicht Fair diese Umstellung so kurzfristig zu machen, es ist jetzt (wie vermutlich vielen anderen auch) keine Zeit mehr. Also müssen wir Zustimmen für die neuen Preis. Vor allem wenn viele Bestellungen mit kleine Warenwerten ist die Umstellung innerhalb von rund 4 Wochen sehr hart. Wir werden in kurze unser Shop System wechseln dieses kann bereits sehr viel, was unser Aktuelles leider nicht kann. Den Rechnung sowie Paketscheine Service benötige ich dann vermutlich nicht mehr. Ich denke das wir sogar „bald“ auf Billbee verzichten können. Solange müssen wir den Preis hinnehmen. Es ist nicht Böse gemeint aber jeder muss rechnen und ich Zahlen sicherlich nicht 120€ + 15€ Druckerwolke im Monat für Paketschein, Rechnung Druck. Vor allem ist die Anfälligkeit der Druckerwolke in Verbindung mit Billbee immer noch sehr hoch. Grüße Timo

Antworten
Avatar

Angela 27. März 2021 at 10:09

Meiner Meinung nach hat sich inzwischen Eure Zielgruppe geändert. Es sind nicht mehr die „Kleinen“ von „Dawanda“ oder „etsy, Ihr möchtet andere, größere Kunden an Land ziehen. Bei Dawanda bzw etsy arbeiten viele für einen sehr geringen Stundenlohn. Das ist halt bei Hand-Gemachten so. Daher verstehe ich auch die kleineren Shops, die im Verhältnis wenig Umsatz erwirtschaften oder Bestellungen erhalten und rechnen müssen. Genau diese Gruppe, auf die Ihr ja ursprünglich gebaut habt, muss jetzt für Service zahlen, den sie eh nie genutzt hat oder auch nie nutzen wird.
Auch ich muss dann wohl ein Vielfaches von den jetzigen Kosten zahlen, obwohl ich lediglich Rechnungen ausdrucke und ein entsprechendes Versand-Label erstellen lasse. Ich benötige den Rest einfach nicht -muss ihn aber trotzdem bezahlen. Das kann in dieser Höhe und Preissteigerung nicht sein.
Eure Zielgruppe sind nicht mehr die kleinen Shops (aus dawanda Zeiten) sondern die Großen … Schade

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 12. April 2021 at 3:01

    ja, ich verstehe das. Die sehr kleinen Kunden waren bzw. sind leider auch die, die uns (beim alten Model) zunehmend ans Limit gebracht haben.
    Bei 50 Bestellungen / Monat und 3,50 Euro / Monat kannst du dir vermutlich schnell selber ausrechnen, dass sich das auf Dauer auf unserer Seite nicht tragen kann, erst Recht nicht, wenn dann noch Support geleistet werden muss.
    Das ist bei ein, zwei Kunden ok, bei der Anzahl, die wir inzwischen (gerade in diesem Segment haben) aber einfach nicht mehr zu stemmen.

    Antworten
Avatar

Michael 27. März 2021 at 10:43

Hi Billbee,

auch wenn ich die Argumentation verstehen kann, gehören wir – wie wahrscheinlich viele andere Bestandskunden zu den Verlierern der Preisumstellung. Wir vertreiben u.a. Postkarten über Etsy. Hier sind die Umsätze pro Bestellung recht gering. Bei einem 2,74 € Warenkorb (davon sind 95 Cent Porto) waren 7 Cent angemessen für die Kosten der Auftragsabwicklung (2,6 % KUR) Bei ca. 200 Bestellungen zahlen wir nun 19 Cent für Billbee (7 % KUR) und haben eben eine Preissteigerung von 170 % zu verkraften.

Antworten
Avatar

Enzo 27. März 2021 at 12:41

Wäre doch mal angebracht auf die , wie wir finden , zu Recht gestellten Fragen und Bedenken mal eine Antwort / Reaktion vom Billbee Support zu erhalten !

Wir werden zwar weiterhin mit Billbee zusammenarbeiten, verstehen aber auch warum viele andere „kleinere“ sich hier abwenden müssen ! Daher wäre eine Stellungnahme und Erklärung wieso die Kosten so „drastisch“ angehoben werden sehr ratsam. Beste Grüße Enzo

Antworten
Avatar

Daniel 27. März 2021 at 14:20

Ich finde die Preiserhöhung mehr als heftig.
Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Billbee auf Ihre Finanzen achten und auch mehr Gewinne erzielen können, sei denen gegönnt bei so einem guten Programm aber in diesem Ausmaß das an die Kunden weiterzugeben finde ich fragwürdig.
Schießt sich Billbee damit nicht eher in das eigene Knie die Kunden so zu verkraulen? Da gibt es doch bestimmt bessere Wege.

Die neue „Einfachheit“ finde ich als Kunde eher komplizierter. Ich weiß jetzt nicht, was ich auf meinem Produkt als Ausgabe kalkulieren muss. Mal habe ich viele Bestellungen im Monat, mal weniger…

Bitte überdenkt nochmals die Änderungen

Grüße
Daniel

Antworten
Avatar

NAP 27. März 2021 at 18:58

Ich bin seit kurzem wieder im Geschäft, bin einer der Gruppe die das neben meinem Vollzeitjob, einem Nebenjob (seit 36 Jahren nachts zwei Stunden Zeitungen tragen) und der Meisterschule sozusagen als Hobby startet. Ich muss jeden Cent zweimal umdrehen, denn Ware kaufe ich von meinem Lohn und ohne jeden Monat Geld zuzuschiessen funktioniert es nicht. Noch nicht. Meine Ebaygebühren, meine Amazongebühren, Steuern , Paypalgebühren, Rechtsanwaltskosten für die Abmahnsicherheit usw. werden im Moment oft noch nicht einmal gedeckt. Und trotzdem, das was ich noch weniger habe als Geld ist Zeit. Bei immer mindestens 14 Stunden die ich am Tag für Job und Nebenjob plus Fahrzeit benötige ist jede Minute kostbar. Wenn ich nun Abends meine Bestellungen abarbeite ist es ein Segen,wenn ich in Rekordzeit die Kundenmails verschicke, die Rechnungen drucke , alle Portale abgefragt werden etc. . Und ich nutze zur Zeit nur diese Grundfunktionen von Billbee . Ich habe vorher den Magnalister benutzt und dort 42 Euro im Monat bezahlt, für eine ähnliche Leistung. Und das war es auch wert. Bei Ebay heult keiner , das die jeden Monat 11 Prozent und mehr abgreifen. Billbee macht nur wenig Schwierigkeiten, Support ist deutsch und reagiert ( schonmal versucht bei Ebay oder Amazon Hilfe zu bekommen? ) , und kostet die Normalsterblichen bei 1000 Bestellungen ca. 80 Euro. Der Ebayshop kostet schonmal 39 Euro , meine Webseite Shopsystem etc. auch um die 50 Euro, Amazongebühren 39 Euro. Da wird artig gezahlt, weil jammern nichts bringt und es keine Alternativen gibt. Liest man die Kommentare oben durch, so gibt es auch keine wirkliche Alternative zu Billbee. Die Bude ist kein Wohltätigkeitsunternehmen und auch keine Freeware. Gute Software kostet Geld , egal was. Also hört auf zu heulen, und zahlt die paar Euro. Die kleinen mit unter 50 Bestellungen im Monat brauchen Billbee nicht, wenn sie Kosten sparen wollen kann man die paar Dinger auch von Hand erledigen. Und grössere sollten in der Lage sein die paar Kröten umzulegen. Man bekommt nichts geschenkt.

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 12. April 2021 at 2:59

    Vielen Dank für deinen Kommentar und deine Perspektive. Einen erfolgreichen Start in die Woche 🙂

    Antworten
Avatar

Manu 27. März 2021 at 22:12

Leute Leute,

Unfassbar was hier geschrieben wird.

Wer sich keine Softwarekosten von ein paar EUR im Monat leisten kann sollte sich lieber mit anderen Dingen beschäftigen um Geld zu verdienen.

Billbee war über Jahre viel zu günstig. Ich habe mich schon immer gefragt wie Billbee das machen kann. Wie soll sich eine Firma mit solch geringen Gebühren denn finanzieren?

Ich freue mich für Billbee dass sie den Schritt gehen und die Firma einen Schritt weiter bringen. Mit den neuen Einnahmen kann der Support und das Software Development Team gestärkt werden. Ihr habt es Euch verdient.

Danke für Euren Support über die letzen Jahre!

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 12. April 2021 at 2:56

    Vielen Dank Manu für deine Worte.

    Antworten
Avatar

Franky 28. März 2021 at 0:06

Hallo zusammen,

eine humane Preisanpassung hätten wir mitgemacht. +200% können wir nicht vertreten. Diese friss oder stirb Mentalität kenn ich sonst nur von PayP**.
Wir werden spätestens zum Jahresende zu easybill Wechseln, die den vollen Funktionsumfang, den wir benötigen weiterhin kostengünstig anbieten. (Anbindung eines Onlineshops, Rechnungserstellung und DHL). Sind ganz nette Leute dort und scheint recht schnell umsetzbar zu sein.

Euer Support war auch ganz nett und zumindest innerhalb der nächsten paar Tage greifbar. Oftmals wurde aber auch nur auf Einrichtungsdokus verwiesen. (Kleiner Tipp, hier verstecken sich mehr Rechtschreibfehler als Euch lieb ist.)

Ich hoffe dass Eure Strategie aufgeht und ihr genug von den spezifizierten Kunden erhalten könnt

Antworten
Avatar

Nina 28. März 2021 at 10:11

Puh, das ist ja ein ganz schöner Sprung! Da wir kostenlose Muster für unsere Kunden anbieten (was auch gut genutzt wird), finde ich das Preismodel nicht passend. Wir sind seit vielen Jahren Nutzer, aber der Support, insbesondere der technische Support ist eigentlich immer schlechter geworden. Egal, ob man den Premium Support dazugebucht hatte oder nicht, die Antworten dauern teils einen Monat. Ich bin gerne bereit für einen individuellen Service zu zahlen, dann zahlt auch nur jeder das, was er wirklich benötigt. Es ist fairer als dies Model, aber das ist leider das Problem an vielen Abo-Modellen, schade.

Antworten
Avatar

Felix 28. März 2021 at 11:44

Da können wir uns fast allen Kommentaren anschließen !

Hallo zusammen,
Wir sind seit anfang 2018 dabei. Damals ganz klassisch als Rechnungs-tool für Dawanda. Mit 1-3 € Gebühr pro Monat unschlagbar günstig. (habe mich damals schon immer gefragt, warum das so günstig ist 😉

Seit dem ist viel passiert. Wir sind bei 200-300 Bestellungen und 12-15€ Gebühr pro Monat. Immer noch relativ Günstig.
Grundsätzlich finden wir eine Preisanpassung auch durchaus Sinnvoll, aber direkt ca. 300% ? das finde ich schon sehr happig.

Mitarbeiter, mehr als 2 API / Versandanbieter, Support-tickets etc. benutzen wir nicht und werden wir auch in Zukunft nicht benutzen.
Ich fände es deutlich logischer, umfangreichere Funktionen (Die mehr Kosten verursachen) auch in die Gebührenrechnung einfließen zu lassen. Die Zielgruppe die von dem neuen Modell profitiert, scheint mir doch sehr klein…

Das bewegt auch mich dazu, nach Alternativen zu schauen, obwohl ich mit der intuitiven Bedienung von Billbee sehr zufrieden bin.

Trozdem Danke für dieses tolle Tool, und vielleicht wird das Modell ja doch noch einmal überdacht.

Beste Grüße,
felix

Antworten
Avatar

Martin 28. März 2021 at 12:08

Hallo Billbee Team,
die Anpassung die gemacht wurden sind schon sehr massiv. Ich habe mich in der Vergangenheit für dieses Programm entschieden, weil es sehr leicht nachvollziehbar und verständlich war und man die Kosten sehr gut im Griff hatte.
Ich bin einer dieser „kleineren“ Unternehmer die noch recht frisch am Markt ist (ca. 1 Jahr) und habe meine Rechnung immer selbst geschrieben. Bis ich dann auf ca. 100 Bestellungen im Monat gekommen bin und habe es dann ausgelagert zu Billbee. Zu diesem Zeitpunkt habe ich 0,07 € pro Rechnung gezahlt. Was einer Gesamtsumme von ca. 7€ pro Monat entspricht.
Nun muss ich für die gleiche Menge an Rechnungen ca. 24 € zahlen. Das ist das 3 bis 4-fache.
Ich kann es verstehen, dass einige größere Onlineshops schon nach 24 Stunden ihren Kosten Airbag aufgebraucht haben und Ihr da gegensteuern wollt, aber gleichzeitig habt ihr es den kleinen Unternehmern schwerer und teurer gemacht. Deswegen bin ich der Meinung, dass Billbee nicht mehr für kleinere Unternehmen geeignet ist und ich werde mich wohl leider umgucken müssen um meine Kosten so gering wie möglich zu halten. Weil gerade am Anfang dreht man jeden Euro 2 mal um.
Beste Grüße

Antworten
Avatar

Andre 28. März 2021 at 20:30

Mich hat’s absolut nicht überraschend, dass die Preise angezogen wurden. Wenn man ehrlich ist, war das bis jetzt Dumping-Niveau. Früher oder später hätte sich das ändern müssen. Vor allem der Kosten-Airbag von 40€ war für die Big-Player sicherlich ein Witz. Allerdings hätte ich auch nicht gedacht, dass die Preis-Politik sich so drastisch verändert.
Na ja… Wie dem auch sei, ich habe entschieden bei Billbee zu verweilen und das aus einem einfachen Grund. Wenn ich jetzt zur Konkurrenz ziehe, die gerade bessere Konditionen bietet, werde ich das in absehbaren Zukunft wieder tun müssen. …und dann wieder …und wieder. Weil der Markt global ist und gleicht die Preise früher oder später an. Zudem ist gute Software immer harte Arbeit und gute Arbeit kostet hier ihr Geld. Billbee ist gute Arbeit.

Eine konstruktive Frage hätte ich hier allerdings noch. Wenn ich Auftrag storniere, wird ja eine Storno-Buchung angelegt. Wird diese nun als separate „Bestellung“ abgerechnet? Das wäre nämlich nicht ganz fair ;).

Antworten
Avatar

Michael 29. März 2021 at 14:44

Hallo Billbee Team,
ich habe Verständnis für eine Preisanpassung. Aber Ihr ändert quasi das Geschäftsmodell. Bei meinen ca. 2000-3000 Bestellungen im Jahr hatte ich bisher Fixkosten mit Eurer Softwarelösung. Mit diesen konnte ich gut kalkulieren. Nun wollt ihr von jeder Bestellung zukünftig partizipieren, somit wandert ihr bei mir in die kalkulierten Produktkosten. Ihr wollt zukünftig mit Euren Kunden wachsen. Und das bis zur Bestellung Nr. 350.000 – dann ist der Airbag erreicht. So etwas ist aus Kundensicht unschön.
Runtergerechnet auf jede Bestellung mag das nicht viel sein. Aber die Summe der Softwarelösungen macht am Ende eine ordentliche Rechnung aus. Und da spielt es keine Rolle, welchen Umsatz man gemacht hat.
Aufgrund anhaltender Probleme (Adressen aus Amazon werden durcheinandergeworfen, Ständiger Absturz bei der Erstellung der Versandmarke, fehlende Statistiken und Auswertungen) und der fehlenden Bereitschaft/Möglichkeiten, dies zu beheben, waren wir aktuell bereits am schauen bzgl. Alternativen.
Bisher hattet ihr den Kostenvorteil. In diesem Fall muss ich meine Liste aber erneut durchgehen, da sich durch diesen Schritt eine andere Situation einstellt. Da zahl ich unterm Strich vielleicht gleich bei einer anderen Lösung, habe aber Funktionen eines wirklichen WaWi Systems.
Ich kann euch nur raten, dass ihr Eurer Geschäftsmodell nochmals überdenken solltet. Mir geht es ebenso, wie vielen anderen. Bei einer interessanten Alternative bin ich weg.
Eines noch, im Grund waren wir mit der Einfachheit der Software und dem Funktionsumfang zufrieden. Es gab Gründe zu wechseln(siehe oben), aber das Preismodel hat die Probleme etwas ausgeglichen.
Grüße
Michael

Antworten
Avatar

Denis 29. März 2021 at 16:35

Hallo, Wir nutzen Billbee nun seit knapp 7 Jahren und fanden den Support und die Plattform ansich immer lobenswert. Vielen Dank dafür! Ich muss mich allerdings einigen Vorrednern anschließen, dass das Preismodell und vor allem der Airbag eine sehr drastische Änderung bekommen. Wenn Ihr selbst sagt, dass bisher niemand mehr bezahlt als Euer Airbag hergibt, frage ich mich, wofür der dann sein soll. Ich denke auch, dass es umgekehrt sein sollte und jemand, der zwischen 50 und 1000 Bestellungen bekommt, von einer Sicherung profitieren würde. Wer mehrere 100.000 Bestellungen hat, ist sicher auch eher in der Lage, ein paar Hundert Euro für Euren Service hinzulegen. Dennoch habe ich Verständnis für die Anpassungen. Ich würde Euch aber empfehlen, über eine Staffelung nachzudenken.
vg Denis

Antworten
Avatar

Christia Sperling 29. März 2021 at 17:00

Liebes billbee-Team,

da ich bereits seit den Anfängen bei billbee angemeldet bin, wird die Preisumstellung bei mir wohl bereits vonstatten gegangen sein.

Letzte Woche habe ich 3 Tage auf eine Erstantwort gewartet!
Bin gespannt, ob mir dann wirklich automatisch nichts für den Monat berechnet wird.

Ich erzeuge (ausschließlich auf billbee) für den innerdeutschen Versand DHL Warenpost Etiketten. Meine Frage war, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass die Sendungsnummern jeweils automatisch mit Etsy und Amazon synchronisiert werden können. Jetzt mache ich alles per „copy paste“ Verfahren, was sehr mühsam ist.

Mir wurde von Benny versichert, dass dies automatisch geschehen würde, sobald die Bestellung auf „Versendet“ gestellt wird. Dem ist aber nicht so.

Habe dann am letzten Freitag zurück geschrieben (inkl. Screenshot), aber bisher noch keine Antwort.

Das ist für mich tatsächlich ein erheblicher Zeitaufwand. Ich wäre dankbar, wenn ich wüsste, wie (und ob es überhaupt möglich ist) ich diesen Prozess automatisieren kann.

Vielen Dank!

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 7. April 2021 at 20:10

    Hi Christia, der Sache gehe ich gerne nach. Viele Grüße

    Antworten
Avatar

A. Fritsch 29. März 2021 at 19:39

Hallo,

wir verkaufen derzeit über Amazon (ca. 8.000 – 10.000 Aufträge pro Mon.) und über drei verschiede Shops (vielleicht 200 Aufträge pro Mon.).
Mit unseren Anbindungen liegt unser Rechnungsbetrag bei ca. 80,- €, zuletzt sogar nur noch ca. 60,- €.
Demnächst kommt auch wieder ebay dazu mit anfänglich geschätzten 5.000 Aufträgen.
Die angekündigte Preiserhöhung würde dann einen Preisanstieg von max. 80,- auf 215,- EUR pro Mon. bedeuten, ohne dass wir einen Mehrwert dadurch erfahren.
Damit wird mir meiner Meinung nach ein Umzug zu den großen Platzhirschen aufgedrängt.
Und die großen Alternativen können dann sogar mit dem Amazon-Rechnungsservice umgehen. Dies werden wir dann auch nutzen und bedeutet ein deutliches Umsatzplus.

Die kurze Zeit bis zur angekündigten Preisanpassung empfinde ich übrigens als Frechheit.
Wir sind bis zu einem Umzug also gezwungen den neuen Preis zu zahlen.

Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass es wirklich viele neue Nutzer bei dieser Preispolitik gibt (jedenfalls keine mit großem Auftragsvolumen).
Für die Zukunft wird Billbee bei den kleinen Nutzern immer noch eine gute Einstieglösung sein. Wird ein Nutzer jedoch größer, dann stellt sich nur noch die Frage wohin man wechselt. Dass man hier bleibt schließt die Preisliste dann aus…

Antworten
Avatar

Maik Von der Fecht 29. März 2021 at 22:35

Ich möchte mich den anderen Kommentaren anschließen. Billbee ist für mich interessant, da es einen Fixpreis für alle Bestellung hat. Vor allem als kleiner Händler zahle ich jetzt deutlich mehr für Feature, die sicherlich gut sind, an denen ich aber schlicht aktuell keinen Bedarf habe. Teils verkaufe ich Artikel, die im Preisbereich von wenigen Euros sind, wenn ich auf diese Beträge teils 50 ct. Gebühren für die Billbee-Dienste bezahlen muss, rechnet sich dies einfach nicht mehr.

Ich schätze das Tool wirklich sehr, aber mit diesem Preismodell macht es für mich aktuell nur begrenzt Sinn es weiterhin zu nutzen. Zudem dazu ja auch grade für kleine Shops noch Fixkosten kommen, die zusammen mit relativ hohen Kosten für die ersten Bestellungen in Billbee einfach den Gewinn zu sehr auffressen für den Anfang.

Ich würde um auch eure Kosten insbesondere im Bezug auf den Support im Blick zu halten eher empfehlen, den Support weiter zu beschränken Support-Tickets kaufen zu müssen und parallel ein „User-helfen-Usern“ Forum zu implementiere (falls es sowas nicht schon gibt).

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 7. April 2021 at 20:07

    Hi Maik. Danke für deine Vorschläge. Auf Facebook gibt es bereits eine User helfen Usern Gruppe und eine eigene Plattform von uns ist bereits im Aufbau. Auch dies braucht natürlich Zeit für die Planung und Durchführung.

    Antworten
Avatar

Christoph B. 29. März 2021 at 22:46

Ich kann mich hier leider nur anschließen.
Ich bin mit zwei kleinen Firmen zu Billbee gekommen und das aus gutem Grund. Wird jetzt ein zwanghafter Service mit vielen Funktionen dazugeschaltet, den ich nicht benötige und zusätzlich steigt der Preis extrem an (deutlich über 100% in meinem Fall) dann werde ich mich leider nach einem anderen System umschauen müssen.
ich habe eine Firma mit ca. 30 und eine Firma mit ca. 50 Bestellungen pro Monat und bei beiden Firmen würde der Preis deutlich ansteigen!
Ich hoffe sehr, dass über ein Stufenmodell (Basic und Advance) nachgedacht wird. Wenn dann die Kosten bei Basic minimal steigen ist das völlig in Ordnung, aber eben nicht in diesem Maße.
Leider auch einmal wieder ein Punkt: für die großen Firmen wird es besser, für die kleinen, mit den Billbee „groß“ geworden ist wird es schlechter. Vielleicht findet sich ja eine Lösung bei der beide Unternehmensformen gut arbeiten können.
Sollte dies nicht der Fall sein werde ich mich leider auch nach einem neuen System umschauen müssen….

Mit freundlichen Grüßen

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 7. April 2021 at 20:06

    Hi Christoph! Ja, ich verstehe Dich sehr gut. Die sehr kleinen Kunden waren bzw. sind leider auch die, die uns (beim alten Model) zunehmend ans Limit gebracht haben.
    Bei 50 Bestellungen / Monat und 3,50 Euro / Monat kannst du dir vermutlich schnell selber ausrechnen, dass sich das auf Dauer auf unserer Seite nicht tragen kann, erst Recht nicht, wenn dann noch Support geleistet werden muss.
    Das ist bei ein, zwei Kunden ok, bei der Anzahl, die wir inzwischen (gerade in diesem Segment haben) aber einfach nicht mehr zu stemmen.

    Antworten
Avatar

Daniel 30. März 2021 at 17:51

Ich hatte heute erst zeit mich damit intensiv zu beschäftigen und muss sagen, dass ich es leider sehr enttäuschend finde.

Ihr seid von Anfang an mein System und komfortable und seinen Preis absolut wert.
Ich habe kein Problem damit für Extra-Sachen auch extra zu zahlen.

Wenn ich mir das durchrechne, dann steigen die Preise – je nach unserem Bestellaufkommen – um das 2-3-fache. Das ist ziemlich happig, dafür dass wir viele von diesen Extras, die jetzt inklusive sind, gar nicht nutzten möchten und müssen.

Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter ist natürlich eine furchtbare Angelegenheit und wird viel Nerven kosten, aber bei den immens gestiegenen Kosten, rechnen wir uns den Aufwand auf alle Fälle durch.

Glücklich sind wir damit auf gar keinen Fall. Wir brauchen keine Flatrate für alles, sondern gezielt die Elemente, die wir bisher auch genutzt haben.

Grüße, Daniel

Antworten
Avatar

T. Krumm 1. April 2021 at 9:40

Liebes Billbee-Team,

für mich ist das neue Preismodell leider auch nicht mehr rentabel. Meine monatlichen Kosten haben sich mehr als verfünffacht.
Ich habe nur einen automatischen Kanal angeschlossen. Den Support habe ich außerdem noch NIE beansprucht. Mehrkosten sind durch mich nicht entstanden.

Es wäre wirklich schön, wenn Sie zeitnah doch wieder ein Preismodell für (sehr) kleine Unternehmen einrichten könnten. Gerne auch mit teuren Service-Kosten…

Das wäre fair und dann könnten Sie mich auch weiterhin bei Ihnen behalten.

Beste Grüße

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 12. April 2021 at 2:52

    ja, ich verstehe das. Die sehr kleinen Kunden waren bzw. sind leider auch die, die uns (beim alten Model) zunehmend ans Limit gebracht haben.
    Bei 50 Bestellungen / Monat und 3,50 Euro / Monat kannst du dir vermutlich schnell selber ausrechnen, dass sich das auf Dauer auf unserer Seite nicht tragen kann, erst Recht nicht, wenn dann noch Support geleistet werden muss.
    Das ist bei ein, zwei Kunden ok, bei der Anzahl, die wir inzwischen (gerade in diesem Segment haben) aber einfach nicht mehr zu stemmen.

    Antworten
Avatar

Martina 1. April 2021 at 12:43

Hi, auch ich bin entsetzt… Bisher war ich super zufrieden mit Billbee, weil es gerade für mein Saisongeschäft optimal gepasst hat. Ich brauchte eine Lösung, wo ich wirklich nur das zahle, was ich auch nutze! Und vor allem in der Low-season keinen Kostenapparat bedienen muss. Ich hoffe sehr, dass es da noch zu einer anderen Lösung kommt. Eine Preiserhöhung von 10-15% kann ich verstehen, alles andere finde ich nicht nachvollziehbar. Das ist für mich ein komplett neues Geschäftsmodell.
Da hätte ich auch mindestens 3 Monate Übergangszeit erwartet. Denn, so wie ich es hier lese, müssen sich jetzt einige nach einem anderen Anbieter umschauen und ggf. alles neu einrichten. Und das mitten in einer Zeit, wo man täglich mit geänderten Bedingungen sein Business anpassen muss. Echt schade, wenn es da keine bessere Lösung gibt.
Grüße Martina

Antworten
Avatar

Sandro 3. April 2021 at 15:28

Wir nutzen seit 2015 mit mehreren kleinen und mittleren Unternehmen Billbee und waren bis dato sehr zufrieden. Zukünftig wollten wir mehrere weitere Unternehmen anmelden. Besonders überzeugend war die Zeitersparnis welche die Kosten problemlos gerechtfertigt hat. Ebenso hatten wir das Gefühl, dass das Modell fair ist und haben uns kaum Gedanken um Alternativen gemacht. Die letzten Anpassungen 2016 waren gut gerechtfertigt und waren in einem vertretbaren Rahmen.

Das hat sich nun schlagartig geändert. Das neue Preismodell ist für faktisch alle Kunden deutlich teurer – bei uns bis zum 5 fachen. Bei einem mittleren Unternehmen etwa eine Anpassung von 50%. Es kam zudem komplett ohne Vorwarnung und katapultiert Billbee von empfunden günstig und fair zu teuer und unsensibel. Solche Empfindungen haben sicher auch andere Unternehmen bei Paypal, Amazon, ebay & Co. Bei Billbee hatten wir immer das Gefühl, dass es preiswert und sehr fair war. Bzgl. des Airbags sogar zu fair.

Sinnvoll hätten wir den kompletten Entfall des Airbags mit einer abflachenden Kostenkurve pro Bestellung empfunden und einen kostenpflichtigen Support wie bei vielen anderen Anbietern ebenfalls. Die Doku bei Billbee ist toll, man kann sich auch gut ohne Support zurechtfinden – wer darüber Hinaus Unterstützung benötigt sollte hierfür auch bezahlen.

Das man für Module bezahlen musste fanden wir völlig in Ordnung, außerdem stellte das auch einen Anreiz dar sich genau zu überlegen was man bei Billbee entwickelt und auf unserer Seite zu überdenken was wir wirklich brauchen. Nicht gebuchte Module sind ein Abstimmergebnis einer wenig sinnvollen Entwicklung.

Nunja schade! Wir möchten uns aber dennoch für die tolle Zeit und die vielen Stunden langweiliger Arbeit welche uns Billbee erspart hat sehr bedanken.

Wir werden zukünftig in Woocommerce den Import von externen Shops über Plugins bewerkstelligen, Rechnungsstellung ebenfalls in Woocommerce automatisieren und den Versand per Portokasse Plugin bewerkstelligen. Falls man das einmal eingerichtet hat ist das insbesondere bei kleinen Unternehmen nun eine hohe Ersparnis möglich. Bei mehreren Unternehmen lässt sich die Lösung vervielfältigen.

Und die Konkurzenz schläft nicht. Inzwischen ist sogar das System bei ebay direkt mit oder zusammen mit bspw Packlink durchaus brauchbar.

Auch wenn das schwäbisch klingt: auch 20€ pro Monat haben einen nicht unerheblichen Gegenwert und man sollte sich unabhängig der Unternehmensgröße immer überlegen wohin man sein Geld trägt.

Wir hoffen, dass die offenen Worte zu einer Diskussion beitragen und danken nochmals wirklich ernst gemeint für Billbee bis zu dem Zeitpunkt der Umstellung.

Antworten
Avatar

Achim Tröster 3. April 2021 at 23:12

Was soll man sagen. Klar ein Unternehmen muss Umsatz & Gewinn erzielen um am Markt bestehen zu können.

Meine Wahl viel letztes Jahr für Billbee weil es vom Preis-/Leistungsverhältnis genau das war was ich gesucht habe.

Nun die Pistole so auf die Brust gesetzt zu bekommen ist bitter. Notgedrungen habe ich zugestimmt und mein blaues Wunder erlebt. Null Mehrleistung, aber eine erhebliche Kostensteigerung.

Genau das Modulare mit Kostenbremse machte es attraktiv um zu wachsen.

Andere Anbieter gibt es ja auch noch die Modular und mit Kostenbremse usw. arbeiten.

Andere Hersteller arbeiten ebenso und lassen sich dies honorieren. Auch bei der Einrichtung wird kurz geholfen und wenn das System läuft besteht ja kein Handlungsbedarf mehr für den Support.

Klar für manches könnt ihr nichts. Dass Google das Cloudorinting eingestellt hat. Mit Druckerwolke habe ich temporär die Lücke geschlossen und nun über die Neuanschaffung eines speziellen Druckers nun Druckerwolke den alten Status herstellen können.

Auch der Test anderer Programme habe ich gemacht und eine für eBay sehr attraktives Programm gefunden was optisch ansprechender ist und sehr einfach zu installieren war. Hier war null Support nötig. Auch bestimmte Punkte gehen dort wirklich einfacher. Nachdem Versendet wird automatisch der Vorgang abgeschlossen und ein paar Schritte so übernommen. Wer wissen will was ich meine. Einfach melden.

Der Preis ist dort modular aufgebaut und so habe ich eine Kostenbremse drin und spare so erheblich.

Das heißt ich teile nun meine Aktivitäten auf verschiedene Systeme auf direkt Bestellungen billbee da mit Bankabgleich gearbeitet werden kann und Wish auch darüber ….

Man muss das Beste daraus machen.

Es wäre schön, wenn ihr die Konkurrenz anschaut und das Beste bei euch integriert. Dann habt ihr treue Kunden, neue Kunden kommen dann automatisch.

Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Pickt das Beste raus. Einfache Einstellungen, mehr Abrufe usw.

Wir werden es euch danken und moderate regelmäßige Kostensteigerungen tragen.

Kehrt wieder zum Modularen zurück oder einem Mischmasch daraus …. Ist fairer für alle und sicherlich lohnender für euch.

Macht nicht alles kaputt.

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 7. April 2021 at 20:13

    Hi Achim! Uns ist bewusst, dass die neuen Preise für einige Nutzer eine deutlichen Anstieg bedeuten. Daher nochmal unsere Bitte: Betrachtet die Preise nicht primär in Relation zu euren bisherigen Kosten, sondern schaut euch objektiv den Mehrwert bzw. das Preis-Leistungs-Verhältnis an.
    ALLES ist in Zukunft inklusive – ihr könnt mit Billbee wachsen, profitiert von allen neuen Funktionen und unserem Anspruch an Stabilität, Performance & Support (inkl. Support-Versprechen mit Geld-zurück-Garantie). Um das auch in Zukunft sicherzustellen und vor allem deutlich auszubauen (herausragender Support, maximale Verfügbarkeit, neue Funktionen) müssen wir investieren. Es geht nicht darum, die Nutzer von Billbee „zu melken“.
    Wir würden uns über ein gewisses Verständnis freuen, verstehen aber auch, wenn diese Entscheidung in eurer konkreten Situation dazu führt, dass ihr euch eine Alternative überlegen müsst.

    Antworten
Avatar

Carmen 7. April 2021 at 7:55

Guten Morgen, Preise müssen angepasst werden wenn die Leistungen sich entsprechend ebenfalls anpassen. Ich möchte eine gut funktionierende, bezahlbare Plattform, dass ist schon o.k.. Ich sehe aber auch eine etwas zu hohe Preisanpassung und da sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden, vielleicht mit zwei Preismodellen so das jeder für sich entscheiden kann was das richtige für einen ist (vielleicht auch anhand der Bestellmengen (Beispiel: bis 2500 Bestellungen im Monat kleines Unternehmen mit geringeren Anpassungen u.s.w.)). Ich werde erstmal zustimmen und mir das ganze anschauen und prüfen ob ich etwas mehr nutzen kann was ich vorher nicht kannte… Ich würde natürlich gerne bei Billbee bleiben und hoffe das es vielleicht Funktionen gibt die ich nicht nutzen konnte und mir meine tägliche Arbeit erleichtern. Wie ist es mit dem Übersetzer? Ist der dann auch inclusive??? Wenn alles inclusive ist sollte mindestens auch English drin sein. Bitte um kurze Info.
Vielen Dank Gruß Carmen

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 7. April 2021 at 19:59

    Hi Carmen, es ist wirklich ALLES inklusive. 🙂 Gruß

    Antworten
Avatar

Wolfgang 7. April 2021 at 11:24

Hallo! Reicht es, wenn ich am 1.5. aktiviere oder muss ich es VOR dem 1.5. aktivieren? Ich würde gerne den April noch im alten Modell bezahlen.

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 7. April 2021 at 19:59

    Hi Wolfgang! Du kannst am 1.5. auch noch aktivieren. Beste Grüße

    Antworten
      Avatar

      Wolfgang 8. April 2021 at 12:43

      Danke für die Antwort! Die Funktionalität von Billbee ist dann durchgehend erhalten?

      Antworten
Avatar

AS 9. April 2021 at 13:19

Hallo,

ich finde das neue Modell gut so.

Ich wünsche mir auch, dass es Billbee in ein paar Jahren noch gibt und das dafür Menschen in Deutschland beschäftigt werden. Das kostet eben Geld. Für mich sind die Kosten auch ein bisschen höher als bisher, dafür kann ich jetzt (wenn ich es richtig verstanden habe) weitere Versanddienstleister einbinden und mich auch vertriebsmäßig mit nahezu denselben Kosten breiter aufstellen. Vielleicht komme ich dann irgendwann in die Airbag-Zone ;o)

Wem’s zu teuer ist, der kann sein Glück ja auch mit Excel versuchen.

Gruß
A

Antworten
    Carmelito Bauer

    Carmelito Bauer 12. April 2021 at 2:49

    Vielen Dank für Deinen Kommentar und einen guten Start in die neue Woche. 🙂

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Dir gefällt der Beitrag? Jetzt teilen!

Jetzt kostenlos und unverbindlich testen!

Teste Billbee für 30 Tage - völlig ohne Risiko!
30 Tage kostenlos testen!
Der Account läuft nach 30 Tagen automatisch aus.
close-link
Hier klicken!